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Von Belluno nach Vittorio Veneto über Feltre

Belluno ist der Treffpunkt der zwei Routen des Weges der Päpste, die ab Lorenzago di Cadore und Canale d'Agordo hinunterlaufen. Die Hauptstadt ist der Geburtsort von Papst Gregor XVI, mit weltlichem Namen Alberto Cappellari, der am 18. September 1765 in der Ortschaft Mussoi, geboren wurde.

Am 23. August 1783 trat Bartolomeo der Kongregation der Kamaldulenser Mönche bei, im Kloster von San Michele in Isola, in Murano (VE), wo er den religiösen Namen Mauro annahm. Als Mitglied der Akademie der Katholischen Religion, schrieb viele theologische und philosophische Essays und im Jahre 1805 wurde er Abt von San Gregorio al Celio in Rom ernannt. Am 21. März 1825 wird er durch Papst Leon XII zum Kardinal ernannt, und am 2. Februar 1831, nach 51 Tagen Konklave und 83 Wahlen, wird er mit den Namen Gregor XVI zum Papst ernannt, 254. Bischof von Rom. Er starb am 1. Juni 1846, und wurde im Petersdom in Rom begraben. Ein Papst aus Belluno, der besonders empfindlich auf kulturelle Fragen war, so dass er viele Orten von besonderem Interesse eröffnet und aufgewertet hat, wie die etruskischen und ägyptischen Museen, das Gebiet von Tivoli, die gregorianische Villa und die Sankt Peter Basilika ausserhalb der Mauern von Rom.

Die Route führt vom Stadtzentrum ab dem Dom von Belluno durch Piazza dei Martiri Platz, das Wohnzimmer von Belluno, einst als Platz zu Ehren von Papst Gregor XVI bekannt. Auf dem Platz öffnen sich die Lauben mit Blick auf den Cappellari della Colomba Palast des neunzehnten Jahrhunderts, von der Familie des Papstes an den Architekten Giuseppe Segusini aus Feltre in Auftrag gegeben.

Man verlässt die Altstadt weiter in Richtung Agordo, und erreicht nach ca. 2 km, Mussoi, wo sich angesichts der heutigen Pfarrkirche die Kirche des sechzehnten Jahrhunderts der Heiligen Philipps und Jakobus befindet, die intern von dem Künstler aus Belluno Nicolò De Stefani mit Fresken gemalt wurde, die das Grab der Eltern von Gregor XVI beherbergt. Die Familie lebte, in der Tat, in dem Haus neben der kleinen Kirche, wie eine Gedenktafel erinnert.
Weiter auf dem Weg zu Agordo erreicht man die Ortschaft Mas di Sedico, in der Nähe der Certosa di Vedana des fünfzehnten Jahrhunderts in der Gemeinde Sospirolo, im Gebiet des Nationalpark der Dolomiten von Belluno. Man geht hinunter zum Fluss Piave und trifft zuerst auf dem Kurs des Cordevole, dass, von Agordo kommend, in den "Fluss heilig für die Heimat" in Bribano, in der Gemeinde von Sedico, fließt.

Weiterhin auf einem Teil von der Straße zwischen Sospirolo, San Gregorio nelle Alpi, Santa Giustina und Cesiomaggiore, Orte von großer historischer und landschaftlicher Bedeutung, die auch Heimat von vielen venezianischen Villen die ab dem sechzehnten Jahrhundert hier gebaut wurden, erreicht man Feltre. Die Stadt, die immer noch eine herrliche Zitadelle des sechzehnten Jahrhunderts besitzt, die von Mauern und von der Burg Alboino dominiert wird, ist einen Besuch wert, um die Kathedrale mit den interessanten archäologischen Ausgrabungen, die die Überreste der historischen römischen Feltria ans Licht gebracht haben, und die drei reiche Stadtmuseen, zu bewundern: das Stadtmuseum, die Galerie für moderne Kunst Carlo Rizzarda und das Diözesanmuseum für sakrale Kunst, worin sich wichtige Kunststücke aus den vielen heiligen Gebäuden des Gebietes von Belluno befinden. Vor den Toren der Stadt, beobachtet die Wallfahrtskirche der Heiligen Vittore und Corona von der Spitze des Monte Miesna das Dorf von Anzù und Umgebung. Das Heiligtum der Schutzheiligen von Feltre, wurde um das Ende des elften Jahrhunderts von dem kaiserlichen Untertanen Giovanni da Vidor und seinem Sohn Arpone, Bischof-Graf erbaut, und in späteren Jahrhunderten wird es zu einem Zentrum von religiöser und kultureller absoluten Bedeutung.

Noch heute ist es möglich auf einem Pfad, entlang den Hängen des Monte Miesna mit Kapitellen verziert, zu laufen, der bis zur monumentalen Treppe des neunzehnten Jahrhundert und der alten Wallfahrtskirche führt.

Dem Piave hinauf, erreicht man Busche di Cesiomaggiore, wo man den Fluss überquert, und das Gebiet von Lentiai, mit der wunderbaren Kirche der Mariä Himmelfahrt erreicht, die die Altartafel und Kassettendecke des sechzehnten Jahrhundert von Cesare Vecellio, Cousin des wichtigeren Tiziano, beherbergt. Danach erreicht man Mel, eine Gemeinde die bereits von den alten Paleoveneti bewohnt war, wo sich das Zumelle Schloss befindet.
Dieses Schloss befindet sich im Grenzgebiet zwischen Belluno und Treviso, und wurde schon immer wegen seiner strategischen Bedeutung umkämpft.
Ab hier geht es zum Praderadego Pass hinauf, zwischen den Provinzen Belluno und Treviso, in der historischen Diözese Cepeda, dann Richtung Vittorio Veneto absteigend mit dem alten Dorf von Serravalle und seiner jüngeren Geschichte, die mit dem Ersten Weltkrieg verbunden ist.

Hier endet der Weg der Päpste, ein Weg, der den Pilger an Orte führt, die eine tausendjährige Geschichte der Menschen, Ereignisse, Plätze, Paläste und Kirchen erzählen, die in der herrlichen Landschaft der Dolomiten UNESCO-Welterbe und des Nationalpark der Dolomiten von Belluno, eingefügt sind.

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Von Belluno nach Vittorio Veneto über Feltre

Belluno ist der Treffpunkt der zwei Routen des Weges der Päpste, die ab Lorenzago di Cadore und Canale d'Agordo hinunterlaufen. Die Hauptstadt ist der Geburtsort von Papst Gregor XVI, mit weltlichem Namen Alberto Cappellari, der am 18. September 1765 in der Ortschaft Mussoi, geboren wurde.

Am 23. August 1783 trat Bartolomeo der Kongregation der Kamaldulenser Mönche bei, im Kloster von San Michele in Isola, in Murano (VE), wo er den religiösen Namen Mauro annahm. Als Mitglied der Akademie der Katholischen Religion, schrieb viele theologische und philosophische Essays und im Jahre 1805 wurde er Abt von San Gregorio al Celio in Rom ernannt. Am 21. März 1825 wird er durch Papst Leon XII zum Kardinal ernannt, und am 2. Februar 1831, nach 51 Tagen Konklave und 83 Wahlen, wird er mit den Namen Gregor XVI zum Papst ernannt, 254. Bischof von Rom. Er starb am 1. Juni 1846, und wurde im Petersdom in Rom begraben. Ein Papst aus Belluno, der besonders empfindlich auf kulturelle Fragen war, so dass er viele Orten von besonderem Interesse eröffnet und aufgewertet hat, wie die etruskischen und ägyptischen Museen, das Gebiet von Tivoli, die gregorianische Villa und die Sankt Peter Basilika ausserhalb der Mauern von Rom.

Die Route führt vom Stadtzentrum ab dem Dom von Belluno durch Piazza dei Martiri Platz, das Wohnzimmer von Belluno, einst als Platz zu Ehren von Papst Gregor XVI bekannt. Auf dem Platz öffnen sich die Lauben mit Blick auf den Cappellari della Colomba Palast des neunzehnten Jahrhunderts, von der Familie des Papstes an den Architekten Giuseppe Segusini aus Feltre in Auftrag gegeben.

Man verlässt die Altstadt weiter in Richtung Agordo, und erreicht nach ca. 2 km, Mussoi, wo sich angesichts der heutigen Pfarrkirche die Kirche des sechzehnten Jahrhunderts der Heiligen Philipps und Jakobus befindet, die intern von dem Künstler aus Belluno Nicolò De Stefani mit Fresken gemalt wurde, die das Grab der Eltern von Gregor XVI beherbergt. Die Familie lebte, in der Tat, in dem Haus neben der kleinen Kirche, wie eine Gedenktafel erinnert.
Weiter auf dem Weg zu Agordo erreicht man die Ortschaft Mas di Sedico, in der Nähe der Certosa di Vedana des fünfzehnten Jahrhunderts in der Gemeinde Sospirolo, im Gebiet des Nationalpark der Dolomiten von Belluno. Man geht hinunter zum Fluss Piave und trifft zuerst auf dem Kurs des Cordevole, dass, von Agordo kommend, in den "Fluss heilig für die Heimat" in Bribano, in der Gemeinde von Sedico, fließt.

Weiterhin auf einem Teil von der Straße zwischen Sospirolo, San Gregorio nelle Alpi, Santa Giustina und Cesiomaggiore, Orte von großer historischer und landschaftlicher Bedeutung, die auch Heimat von vielen venezianischen Villen die ab dem sechzehnten Jahrhundert hier gebaut wurden, erreicht man Feltre. Die Stadt, die immer noch eine herrliche Zitadelle des sechzehnten Jahrhunderts besitzt, die von Mauern und von der Burg Alboino dominiert wird, ist einen Besuch wert, um die Kathedrale mit den interessanten archäologischen Ausgrabungen, die die Überreste der historischen römischen Feltria ans Licht gebracht haben, und die drei reiche Stadtmuseen, zu bewundern: das Stadtmuseum, die Galerie für moderne Kunst Carlo Rizzarda und das Diözesanmuseum für sakrale Kunst, worin sich wichtige Kunststücke aus den vielen heiligen Gebäuden des Gebietes von Belluno befinden. Vor den Toren der Stadt, beobachtet die Wallfahrtskirche der Heiligen Vittore und Corona von der Spitze des Monte Miesna das Dorf von Anzù und Umgebung. Das Heiligtum der Schutzheiligen von Feltre, wurde um das Ende des elften Jahrhunderts von dem kaiserlichen Untertanen Giovanni da Vidor und seinem Sohn Arpone, Bischof-Graf erbaut, und in späteren Jahrhunderten wird es zu einem Zentrum von religiöser und kultureller absoluten Bedeutung.

Noch heute ist es möglich auf einem Pfad, entlang den Hängen des Monte Miesna mit Kapitellen verziert, zu laufen, der bis zur monumentalen Treppe des neunzehnten Jahrhundert und der alten Wallfahrtskirche führt.

Dem Piave hinauf, erreicht man Busche di Cesiomaggiore, wo man den Fluss überquert, und das Gebiet von Lentiai, mit der wunderbaren Kirche der Mariä Himmelfahrt erreicht, die die Altartafel und Kassettendecke des sechzehnten Jahrhundert von Cesare Vecellio, Cousin des wichtigeren Tiziano, beherbergt. Danach erreicht man Mel, eine Gemeinde die bereits von den alten Paleoveneti bewohnt war, wo sich das Zumelle Schloss befindet.
Dieses Schloss befindet sich im Grenzgebiet zwischen Belluno und Treviso, und wurde schon immer wegen seiner strategischen Bedeutung umkämpft.
Ab hier geht es zum Praderadego Pass hinauf, zwischen den Provinzen Belluno und Treviso, in der historischen Diözese Cepeda, dann Richtung Vittorio Veneto absteigend mit dem alten Dorf von Serravalle und seiner jüngeren Geschichte, die mit dem Ersten Weltkrieg verbunden ist.

Hier endet der Weg der Päpste, ein Weg, der den Pilger an Orte führt, die eine tausendjährige Geschichte der Menschen, Ereignisse, Plätze, Paläste und Kirchen erzählen, die in der herrlichen Landschaft der Dolomiten UNESCO-Welterbe und des Nationalpark der Dolomiten von Belluno, eingefügt sind.

Weitere Informationen

Die Route ist in mehrere Etappen aufgeteilt, und kann mit dem Fahrrad oder sogar an einem einzigen Tag mit dem Auto, zurückgelegt werden.



Empfohlene Jahreszeit

Ganzjährig.


Difficoltà

Media


Caratteristiche del terreno

Misto


Kontakte

Teltel +39 (0)437 940 283

Faxfax +39 (0)437 943 011

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