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Etappe 3: von Cima Loreto bis zum Croce d’Aune Pass

Die Etappe beginnt von der Mitte des Spiritualitätzentrums von Cima Loreto, zwischen dem Grün und nah an einem Aussichtspunkt mit Blick auf Fonzaso; weiter geht es geradeaus auf eine breite Schotterstraße, die durch Wälder und Wiesen bis Col Agaz führt, wo sich der Blick auf Lamon und Sorriva di Sovramonte öffnet.

Abseits der Hauptstraße führt der Weg in den Wald mit einigen steilen Passagen zum Col Falcon und von dort, entlang der asphaltierten Straße in Richtung Servo di Sovramonte, erreicht man einen Holzsteg, der den Fluss Ausor, in der Ortschaft La Val, kreuzt. Die Route führt nach Sorriva auf einem Feldweg mit Wasserfällen; in der Nähe der ersten Häuser des Dorfes, kann man in der Ferne die Sankt Georg Kirche, auf einem Hügel, der das gesamte Gebiet von Sovramonte thront, sehen.

Die Kirche ist eine kleine Schatzkammer der Kunst, von den herrlichen Fresken des fünfzehnten und sechzehnten Jahrhunderts, die etwa 150 Quadratmeter der Innenwände besetzen, bis zum Altarbild von Marco da Mel, gemalt im Jahre1538, das eine Darstellung der Madonna mit Kind begleitet von San Vittore und dem Titelheiligen, Georg, wiedergibt.

Weiter geht es entlang der asphaltierten Straße die Sorriva mit Zorzoi verbindet, und danach in Richtung Servo hinauf zur San Rocco Kirche. Ab hier verläuft der Weg zum Zentrum von Servo, wo sich ein Besuch in der alten Kirche von Santa Maria Assunta lohnt, die zum ersten Mal in der Bulle von Papst Lucio III im Jahre 1184 erwähnt wird, und Kunstwerke wie etwa die zahlreichen Fresken aus dem vierzehnten Jahrhundert,enthält.

In der Nähe eines kleinen heiligen achteckigen Schreins erreicht man, bergauf, rasch das Kapitell von Roda aus dem neunzehnten Jahrhundert weiter. Die Tradition verknüpft es sogar mit Attila. Von hier aus geht es weiter auf der alten Straße Cavalera, wahrscheinlich römischen Ursprungs, mit ein Panorama, das sich zu den Spitzen von Feltre und der Hütte Dal Piaz öffnet, bis man die Ortschaft Aune und die Pfarrkirche St. Peter und Lorenzo in Aussicht hat.

Durch die Ortschaft von Aune, in der Nähe von einem Brunnen auf dem Platz, nimmt man eine Straße bergauf entlang eines Picknickplatzes des Nationalpark der Dolomiten von Belluno, und nimmt dann einen steilen Weg durch einen Wald aus Buchen und erreicht Cimamonte. Die Etappe endet am Hauptplatz des Croce d'Aune Passes, im Gebiet des Nationalpark der Dolomiten von Belluno.

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Etappe 3: von Cima Loreto bis zum Croce d’Aune Pass

Die Etappe beginnt von der Mitte des Spiritualitätzentrums von Cima Loreto, zwischen dem Grün und nah an einem Aussichtspunkt mit Blick auf Fonzaso; weiter geht es geradeaus auf eine breite Schotterstraße, die durch Wälder und Wiesen bis Col Agaz führt, wo sich der Blick auf Lamon und Sorriva di Sovramonte öffnet.

Abseits der Hauptstraße führt der Weg in den Wald mit einigen steilen Passagen zum Col Falcon und von dort, entlang der asphaltierten Straße in Richtung Servo di Sovramonte, erreicht man einen Holzsteg, der den Fluss Ausor, in der Ortschaft La Val, kreuzt. Die Route führt nach Sorriva auf einem Feldweg mit Wasserfällen; in der Nähe der ersten Häuser des Dorfes, kann man in der Ferne die Sankt Georg Kirche, auf einem Hügel, der das gesamte Gebiet von Sovramonte thront, sehen.

Die Kirche ist eine kleine Schatzkammer der Kunst, von den herrlichen Fresken des fünfzehnten und sechzehnten Jahrhunderts, die etwa 150 Quadratmeter der Innenwände besetzen, bis zum Altarbild von Marco da Mel, gemalt im Jahre1538, das eine Darstellung der Madonna mit Kind begleitet von San Vittore und dem Titelheiligen, Georg, wiedergibt.

Weiter geht es entlang der asphaltierten Straße die Sorriva mit Zorzoi verbindet, und danach in Richtung Servo hinauf zur San Rocco Kirche. Ab hier verläuft der Weg zum Zentrum von Servo, wo sich ein Besuch in der alten Kirche von Santa Maria Assunta lohnt, die zum ersten Mal in der Bulle von Papst Lucio III im Jahre 1184 erwähnt wird, und Kunstwerke wie etwa die zahlreichen Fresken aus dem vierzehnten Jahrhundert,enthält.

In der Nähe eines kleinen heiligen achteckigen Schreins erreicht man, bergauf, rasch das Kapitell von Roda aus dem neunzehnten Jahrhundert weiter. Die Tradition verknüpft es sogar mit Attila. Von hier aus geht es weiter auf der alten Straße Cavalera, wahrscheinlich römischen Ursprungs, mit ein Panorama, das sich zu den Spitzen von Feltre und der Hütte Dal Piaz öffnet, bis man die Ortschaft Aune und die Pfarrkirche St. Peter und Lorenzo in Aussicht hat.

Durch die Ortschaft von Aune, in der Nähe von einem Brunnen auf dem Platz, nimmt man eine Straße bergauf entlang eines Picknickplatzes des Nationalpark der Dolomiten von Belluno, und nimmt dann einen steilen Weg durch einen Wald aus Buchen und erreicht Cimamonte. Die Etappe endet am Hauptplatz des Croce d'Aune Passes, im Gebiet des Nationalpark der Dolomiten von Belluno.

Weitere Informationen

Höhenunterschied: 900 m

Cima Loreto (903 m) – Croce d’Aune Pass (1015 m)





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