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Wandmalerei in Cibiana

Cibiana ist eine kleine Gemeinde in hohen Cadoretal, in der Nähe vom Passo Cibiana, ein Pass, der die  zwei geografischen  Gebiete vom Cadore und Zoldo Tal verbindet.

Cibiana ist nicht nur ein  Bergdorf, sondern ein Freilichtmuseum mit mehr als 50 Wandmalereien an die Fassaden der alten Häuser, heute als   "il paese che dipinge la sua storia", (der Dorf, der seine Geschichte ausmalt).

Das  war eine Initiative, die in den 80er Jahren  nach einer  Idee von Osvaldo Da Col, Präsidenten der lokalen Pro Loco und Vico Calabrò, einem berühmten aus nahem Agordotal stammend Maler,  mit dem Ziel, die Vitalität der Ortschaft wiederherzustellen und die Erinnerung an die Traditionen der Vergangenheit zu bewahren.

Es handelt sich um Wandfresken, die   von erfahrenen Malern gemalt wurden. Die Künstler  kommen nicht nur aus dem Veneto, sondern aus der ganzen Welt, einige sogar aus Japan und der ehemaligen UdSSR. Jede an den alten Häusern geschaffene  Arbeit, zielt darauf ab, die Geschichte des Ortes zu erzählen und vor allem die Geschichte des Hauses, an dem sie gemalt wurde. Auf diese Weise wurde das Haus des Schmieds mit einem Gemälde von seinem Handwerk mit Fresken bemalt, und dasgleiche gilt  für den Zimmermann, den Käser, den Köhler, den Müller ... Eine Art kollektives Bildes, für eine immer  währende  Erinnerung  derer, die  Traditionen, Handwerke,  Märchen und Legenden des Ortes  respektieren.

Dieses unschätzbare künstlerische und kulturelle Erbe wird jedes Jahr mit neuen Wandmalereien erweitert, die nach den typischen rustikalen Elemente des Wohnbau von Cibiana entworfen werden,  so dass sie wie buntige Fenster und eigener  Bestandteil des Hauses scheinen.

Eine originelle Art  das kulturelle Erbe eines Dorfes zu fördern, und zwar durch ein Kunstwerk, das so groß ist wie das Dorf Cibiana selbst.  Die zahlreichen Fresken sind nämlich im Dorf verstreut, so daß der beste Weg sie zu beobachten ist  eine einfache Strecke zu gehen, auch eventuell mit dem Fahrrad : vom Ortsteil Masariè bis  Cibiana di Sotto, der  typischste Weilerteil, dann weiter bis Pianezze.

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Cibiana ist eine kleine Gemeinde in hohen Cadoretal, in der Nähe vom Passo Cibiana, ein Pass, der die  zwei geografischen  Gebiete vom Cadore und Zoldo Tal verbindet.

Cibiana ist nicht nur ein  Bergdorf, sondern ein Freilichtmuseum mit mehr als 50 Wandmalereien an die Fassaden der alten Häuser, heute als   "il paese che dipinge la sua storia", (der Dorf, der seine Geschichte ausmalt).

Das  war eine Initiative, die in den 80er Jahren  nach einer  Idee von Osvaldo Da Col, Präsidenten der lokalen Pro Loco und Vico Calabrò, einem berühmten aus nahem Agordotal stammend Maler,  mit dem Ziel, die Vitalität der Ortschaft wiederherzustellen und die Erinnerung an die Traditionen der Vergangenheit zu bewahren.

Es handelt sich um Wandfresken, die   von erfahrenen Malern gemalt wurden. Die Künstler  kommen nicht nur aus dem Veneto, sondern aus der ganzen Welt, einige sogar aus Japan und der ehemaligen UdSSR. Jede an den alten Häusern geschaffene  Arbeit, zielt darauf ab, die Geschichte des Ortes zu erzählen und vor allem die Geschichte des Hauses, an dem sie gemalt wurde. Auf diese Weise wurde das Haus des Schmieds mit einem Gemälde von seinem Handwerk mit Fresken bemalt, und dasgleiche gilt  für den Zimmermann, den Käser, den Köhler, den Müller ... Eine Art kollektives Bildes, für eine immer  währende  Erinnerung  derer, die  Traditionen, Handwerke,  Märchen und Legenden des Ortes  respektieren.

Dieses unschätzbare künstlerische und kulturelle Erbe wird jedes Jahr mit neuen Wandmalereien erweitert, die nach den typischen rustikalen Elemente des Wohnbau von Cibiana entworfen werden,  so dass sie wie buntige Fenster und eigener  Bestandteil des Hauses scheinen.

Eine originelle Art  das kulturelle Erbe eines Dorfes zu fördern, und zwar durch ein Kunstwerk, das so groß ist wie das Dorf Cibiana selbst.  Die zahlreichen Fresken sind nämlich im Dorf verstreut, so daß der beste Weg sie zu beobachten ist  eine einfache Strecke zu gehen, auch eventuell mit dem Fahrrad : vom Ortsteil Masariè bis  Cibiana di Sotto, der  typischste Weilerteil, dann weiter bis Pianezze.