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Archäologisches Museum von Mel

 Das Museum wird seit 1966 im letzten Stock des Palazzo delle Contesse in Mel, des siebzehnten Jahrhunderts, beherbergt.
Der zentrale Saal ist mit Tafeln, Fotos und Zeichnungen des gesamten archäologischen Gebiets gestaltet, während in den zwei Säle an den Seiten fünfundzwanzig Schaukasten mit den Leichenausstattungen aus der nahen Nekropole, Materialien des 1995 entdeckten Wohngebiets und Funde aus Privatkollektionen, ausgestellt sind.
 
Man findet Beinhäuser aus Ton und Bronze, persönlicher Schmuck, wie Ringe, altrömische Armbänder, Broschen, Gurte mit verzierten Haken, besondere Fibeln (mit Rippenbogen, herabgesetzt mit runder und quadratischer Sektion, als Schiffchen, als Drache mit Hörner, als Blutegel, als Bogen), alltägliche Gegenstände der Tätigkeiten aus der Lebzeiten, wie Messer, Durchschläger, Eierstäbe, Spinnadeln und Töpferwaren.
 
Die Mel Nekropole, die von den antiken Venetianischen vom VIII bis zum V Jahrhundert vor Christus kontinuierlich genutzt wurde, liegt 500 Meter vom Zentrum, in Richtung Belluno, entfernt.
Die Ausgrabungen der Nekropole begannen 1958 und dauerten bis 1964 an. Diese brachten die Ausstattungen, die heute im städtischen Museum von Mel ausgestellt sind, ans Licht.
 
Während der verschiedenen Feldzüge wurden in etwa 80 Gräber gegraben, in unregelmäßiger Weise angeordnet, ohne erkennbare Ordnung der Oberfläche.
1962 wurden zudem im südlichen Teil der Nekropole, in Richtung der Landstraße von Mel nach Belluno, sieben Zäune, Kreise genannt, ans Licht gebracht; später hat man Zeichen von mindestens zwei teilweise erhaltene Zäune, entdeckt. Diese Struktur dient normalerweise zum Schutz der sich darin befindende Gräber und ist somit mit der planimetrischen Ordnung der Begräbnisstätte, verbunden.

Die Kreise, teilweise noch sichtbar, bestehen aus Sandstein Platten, die etwa ein Drittel ihrer Höhe in den Boden eingesetzt sind. Der Eingang ist immer in Richtung Süden und besteht aus vertikalen Platten-Pfosten, und aus einer Schwelle.

Während der Ausgrabungen hat man bemerkt, dass der Boden innerhalb der Zäune kiesiger und steiniger war, und sich zum Zentrum erhob, um ein Hügelgrab zu bilden.

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Archäologisches Museum von Mel

Situla Vase auf Hochglanz dekoriert

 Das Museum wird seit 1966 im letzten Stock des Palazzo delle Contesse in Mel, des siebzehnten Jahrhunderts, beherbergt.
Der zentrale Saal ist mit Tafeln, Fotos und Zeichnungen des gesamten archäologischen Gebiets gestaltet, während in den zwei Säle an den Seiten fünfundzwanzig Schaukasten mit den Leichenausstattungen aus der nahen Nekropole, Materialien des 1995 entdeckten Wohngebiets und Funde aus Privatkollektionen, ausgestellt sind.
 
Man findet Beinhäuser aus Ton und Bronze, persönlicher Schmuck, wie Ringe, altrömische Armbänder, Broschen, Gurte mit verzierten Haken, besondere Fibeln (mit Rippenbogen, herabgesetzt mit runder und quadratischer Sektion, als Schiffchen, als Drache mit Hörner, als Blutegel, als Bogen), alltägliche Gegenstände der Tätigkeiten aus der Lebzeiten, wie Messer, Durchschläger, Eierstäbe, Spinnadeln und Töpferwaren.
 
Die Mel Nekropole, die von den antiken Venetianischen vom VIII bis zum V Jahrhundert vor Christus kontinuierlich genutzt wurde, liegt 500 Meter vom Zentrum, in Richtung Belluno, entfernt.
Die Ausgrabungen der Nekropole begannen 1958 und dauerten bis 1964 an. Diese brachten die Ausstattungen, die heute im städtischen Museum von Mel ausgestellt sind, ans Licht.
 
Während der verschiedenen Feldzüge wurden in etwa 80 Gräber gegraben, in unregelmäßiger Weise angeordnet, ohne erkennbare Ordnung der Oberfläche.
1962 wurden zudem im südlichen Teil der Nekropole, in Richtung der Landstraße von Mel nach Belluno, sieben Zäune, Kreise genannt, ans Licht gebracht; später hat man Zeichen von mindestens zwei teilweise erhaltene Zäune, entdeckt. Diese Struktur dient normalerweise zum Schutz der sich darin befindende Gräber und ist somit mit der planimetrischen Ordnung der Begräbnisstätte, verbunden.

Die Kreise, teilweise noch sichtbar, bestehen aus Sandstein Platten, die etwa ein Drittel ihrer Höhe in den Boden eingesetzt sind. Der Eingang ist immer in Richtung Süden und besteht aus vertikalen Platten-Pfosten, und aus einer Schwelle.

Während der Ausgrabungen hat man bemerkt, dass der Boden innerhalb der Zäune kiesiger und steiniger war, und sich zum Zentrum erhob, um ein Hügelgrab zu bilden.



Öffnungszeiten und Erreichtbarkeit

 Öffnungszeiten:

Archäologisches Stadtmuseum Mel:
- Samstags und Sonntags von 9,00 Uhr bis 12,00 Uhr und von 15,00 Uhr bis 18,00 Uhr
- alle anderen Tage nur nach Vereinbarung für Gruppen und Schulklassen

Nekropole:
- jeden Tag nach Vereinbarung


Address:

Palazzo delle Contesse, Piazza Papa Luciani, 7
32026 Mel

Kontakte

Teltel +39 (0)437 544 216

Faxfax +39 (0)437 544 222

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