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Regionalwald Val Montina

Val Montina ist das erste alpine Wildnisgebiet  von europäischen Bedeutung, liegt in der Gemeinde Perarolo di Cadore und wird derzeit von Veneto Agricoltura geleitet .

Es ist ein unberührtes Gebiet, wo die Natur sich unverändert, wild und reich an biologischer Vielfalt zeigt. Eine natürliche Erbe, die als Gebiet von gemeinschaftlicher Bedeutung (GGB) und als BSG – besonderes Schutzgebiet - von der Europäischen Gemeinschaft klassiert. Ein Gebiet, das für die gesamte Provinz  Belluno besonders wichtig ist, wegen der vielen  Pflanzen- und Tierarten, die  nur hier zu sehen sind.

Ein unwegsames Tal, das nur durch wenige Eingänge erreichbar ist  und das am Ende des 1800 von den Menschen verlassen wurde. Das Tal Val Montina  ist durch die Felsen vom Monte Durano im Westen und  Cima dei Frati im Osten begrenzt und wird vom  gleichnamigen Fluss  und  von den Nebenflässen  Ru de Tia, Ru de Bosco Nero und  Ru Bosco del Bèlo, die von den gleichnamigen Tälern hinab fließen, durchzogen.

Ein Paradies auf Erden, die eine hohe Anzahl an  Tierarten, einschließlich den Steinadler, den Auerhahn, den Habicht oder noch  den Hirsch, das Murmeltier, den Steinbock beherbergt. Außerdem, dank  seinem typisch alpinen Mikroklima, vom Umweltverschmutzung und  vom Menschen unberührt,  sind im Tal   exklusive endemische Arten, wie die Campanula Morettiana, das Papaver rhaeticum oder die"Gletscher Reptilien", Pflanzen die  normalerweise  in der Arktis leben und bis heute erhalten geblieben sind.

Unter Felsen und Flüssen gibt es eine reiche Vegetation: Latschenkiefer, in höherem Gebiet,  Lärchen, Tannen und Kiefer im Tal - ein wahres Schauspiel von  Farbunterschieden, die ein erstaunliches Bild schaffen..

Der beste Weg zum Val Montina ist der Wanderweg vom Ortschaft Macchietto nach unten am Piave Fluß entlang: Eine Schotterstraße, die bald an die Casera Val Montina führt. Von hier aus führt der Weg weiter durch das Tal zu dem wildesten Teil des Tales.

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Endemismo delle Dolomiti: Primula tyrolensis, Foresta Demaniale Regionale Val Montina (foto Veneto Agricoltura)
Stambecchi, Foresta Demaniale Regionale Val Montina (foto Veneto Agricoltura)
Foresta Demaniale Regionale Val Montina (foto Veneto Agricoltura)
Forre, Foresta Demaniale Regionale Val Montina (foto Veneto Agricoltura)
Foresta Demaniale Regionale Val Montina (foto Veneto Agricoltura)
Foresta Demaniale Regionale Val Montina (foto Veneto Agricoltura)
Raponzo di roccia, Foresta Demaniale Regionale Val Montina (foto Veneto Agricoltura)
Foresta Demaniale Regionale Val Montina (foto Veneto Agricoltura)
Campanula Morettiana, Foresta Demaniale Regionale Val Montina (foto Mario Mastelli)
Papavero Alpino, Foresta Demaniale Regionale Val Montina (foto Mario Mastelli)
Papavero Alpino, Foresta Demaniale Regionale Val Montina (foto Mario Mastelli)

Regionalwald Val Montina

Stambecchi, Foresta Demaniale Regionale Val Montina (foto Veneto Agricoltura)

Val Montina ist das erste alpine Wildnisgebiet  von europäischen Bedeutung, liegt in der Gemeinde Perarolo di Cadore und wird derzeit von Veneto Agricoltura geleitet .

Es ist ein unberührtes Gebiet, wo die Natur sich unverändert, wild und reich an biologischer Vielfalt zeigt. Eine natürliche Erbe, die als Gebiet von gemeinschaftlicher Bedeutung (GGB) und als BSG – besonderes Schutzgebiet - von der Europäischen Gemeinschaft klassiert. Ein Gebiet, das für die gesamte Provinz  Belluno besonders wichtig ist, wegen der vielen  Pflanzen- und Tierarten, die  nur hier zu sehen sind.

Ein unwegsames Tal, das nur durch wenige Eingänge erreichbar ist  und das am Ende des 1800 von den Menschen verlassen wurde. Das Tal Val Montina  ist durch die Felsen vom Monte Durano im Westen und  Cima dei Frati im Osten begrenzt und wird vom  gleichnamigen Fluss  und  von den Nebenflässen  Ru de Tia, Ru de Bosco Nero und  Ru Bosco del Bèlo, die von den gleichnamigen Tälern hinab fließen, durchzogen.

Ein Paradies auf Erden, die eine hohe Anzahl an  Tierarten, einschließlich den Steinadler, den Auerhahn, den Habicht oder noch  den Hirsch, das Murmeltier, den Steinbock beherbergt. Außerdem, dank  seinem typisch alpinen Mikroklima, vom Umweltverschmutzung und  vom Menschen unberührt,  sind im Tal   exklusive endemische Arten, wie die Campanula Morettiana, das Papaver rhaeticum oder die"Gletscher Reptilien", Pflanzen die  normalerweise  in der Arktis leben und bis heute erhalten geblieben sind.

Unter Felsen und Flüssen gibt es eine reiche Vegetation: Latschenkiefer, in höherem Gebiet,  Lärchen, Tannen und Kiefer im Tal - ein wahres Schauspiel von  Farbunterschieden, die ein erstaunliches Bild schaffen..

Der beste Weg zum Val Montina ist der Wanderweg vom Ortschaft Macchietto nach unten am Piave Fluß entlang: Eine Schotterstraße, die bald an die Casera Val Montina führt. Von hier aus führt der Weg weiter durch das Tal zu dem wildesten Teil des Tales.



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