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Schloss Alboino

Das Schloss von Feltre, besser bekannt als das Schloss von Alboino, wurde wahrscheinlich auf den Grundmauern eines früheren römischen Turms, von dem berühmten langobardischen König im sechsten Jahrhundert, wiederaufgebaut. Das Schloss befindet sich am höchsten Punkt des Hügels, und wurde komplett von Mauern mit vier Türmen, nach der traditionellen Zusammensetzung der vorliegenden Herrenhäuser in der gesamten Region, umgeben. Der Nordturm, am Uhrturm, wurde der Pulverturm genannt, von dem nur noch das Fundament bleibt.

Der Campanon Turm, der heute noch mit seiner Höhe das gesamte Komplex überragt, wurde zur Bekanntgabe, mit dem Klang der Glocken, des Beginns der Hinrichtungen und zur Kommunikation durch Feuer oder Rauchzeichen mit der Wallfahrtskirche der Heiligen Vittore und Corona am Miesna Berg und Col Marcellon, verwendet, Orte, an denen die Bewohner im Gefahrenfall flüchteten.

Über der Eingangstür im Erdgeschoss sind drei Wappen in Flachrelief geschnitzt: der mittlere hat einen Schloss mit Türme, das Wahrzeichen der Stadt ist.
Auf der Südseite des Campanon war ein Löwe von San Marco, dem Symbol der Republik Venedig, die die Stadt von 1404 bis 1797 regierte, gemalt.
Der Uhrturm schaut auf dem Kirchplatz der Kirche von St. Rocco und St. Sebastian und der Piazza Maggiore, und die Spitze weist eine Besonderheit auf: einen Halbmond aus dem Mittleren Osten, Teil der Kriegsbeute, die von den Venezianern in der Schlacht von Lepanto im Jahr 1571, gesammelt wurde.

Im Hauptgebäude befinden sich auch eine kleine Kapelle, eine Küche und die Waffenkammer, wo noch einige schöne Fresken, die dem Maler Lorenzo Luzzo aus Feltre und seiner Schule zugeschrieben werden, erhalten. Der gleichen Künstler malte die Außenseite des Schlosses im Jahre 1518; von diesen Bilder bleiben jetzt nur ein paar kleinere Teile. Der Innenhof verfügt über einen Brunnen aus dem Spätmittelalter, der aus einem monolithischen Tank besteht. Ursprünglich konnte man das Schloss durch ein Tor, das sich über die heutige Fontane Lombardesche (Lombardische Brunnen) befand, die während des fünfzehnten Jahrhundert gebaut wurden, und sich auf der Westseite des Uhrturms öffnete, betreten.

Das Schloss ist im Privatbesitz, und ist von den Straßen, die nach Feltre kommen und von Piazza Maggiore, wo der kleinen Hang, der den Eingang des Herrenhauses erreicht, anfängt, deutlich sichtbar.

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Schloss Alboino

Feltre, Maggiore Platz mit Schloss Alboino (Foto Lorena Viel)

Das Schloss von Feltre, besser bekannt als das Schloss von Alboino, wurde wahrscheinlich auf den Grundmauern eines früheren römischen Turms, von dem berühmten langobardischen König im sechsten Jahrhundert, wiederaufgebaut. Das Schloss befindet sich am höchsten Punkt des Hügels, und wurde komplett von Mauern mit vier Türmen, nach der traditionellen Zusammensetzung der vorliegenden Herrenhäuser in der gesamten Region, umgeben. Der Nordturm, am Uhrturm, wurde der Pulverturm genannt, von dem nur noch das Fundament bleibt.

Der Campanon Turm, der heute noch mit seiner Höhe das gesamte Komplex überragt, wurde zur Bekanntgabe, mit dem Klang der Glocken, des Beginns der Hinrichtungen und zur Kommunikation durch Feuer oder Rauchzeichen mit der Wallfahrtskirche der Heiligen Vittore und Corona am Miesna Berg und Col Marcellon, verwendet, Orte, an denen die Bewohner im Gefahrenfall flüchteten.

Über der Eingangstür im Erdgeschoss sind drei Wappen in Flachrelief geschnitzt: der mittlere hat einen Schloss mit Türme, das Wahrzeichen der Stadt ist.
Auf der Südseite des Campanon war ein Löwe von San Marco, dem Symbol der Republik Venedig, die die Stadt von 1404 bis 1797 regierte, gemalt.
Der Uhrturm schaut auf dem Kirchplatz der Kirche von St. Rocco und St. Sebastian und der Piazza Maggiore, und die Spitze weist eine Besonderheit auf: einen Halbmond aus dem Mittleren Osten, Teil der Kriegsbeute, die von den Venezianern in der Schlacht von Lepanto im Jahr 1571, gesammelt wurde.

Im Hauptgebäude befinden sich auch eine kleine Kapelle, eine Küche und die Waffenkammer, wo noch einige schöne Fresken, die dem Maler Lorenzo Luzzo aus Feltre und seiner Schule zugeschrieben werden, erhalten. Der gleichen Künstler malte die Außenseite des Schlosses im Jahre 1518; von diesen Bilder bleiben jetzt nur ein paar kleinere Teile. Der Innenhof verfügt über einen Brunnen aus dem Spätmittelalter, der aus einem monolithischen Tank besteht. Ursprünglich konnte man das Schloss durch ein Tor, das sich über die heutige Fontane Lombardesche (Lombardische Brunnen) befand, die während des fünfzehnten Jahrhundert gebaut wurden, und sich auf der Westseite des Uhrturms öffnete, betreten.

Das Schloss ist im Privatbesitz, und ist von den Straßen, die nach Feltre kommen und von Piazza Maggiore, wo der kleinen Hang, der den Eingang des Herrenhauses erreicht, anfängt, deutlich sichtbar.

Geschichte

Nach der Legende wurde das Schloss im Jahr 570 von den berühmten langobardischen König Alboino erbaut, aber die erste urkundliche Erwähnung stammt erst aus dem zehnten oder elften Jahrhundert. Colle delle Capre (Ziegenberg) ist das Relief, auf dem die Zitadelle steht, die von einer Mauer, die noch fast vollständig erhalten ist, geschützt wird.

Das Schloss erlebte mehrere Änderungen im Laufe der Jahrhunderte: Antonio Cambruzzi, Historiker aus Feltre, spricht von einem Wiederaufbau im frühen dreizehnten Jahrhundert, und einen weiteren in der zweiten Hälfte des sechzehnten Jahrhunderts, als aufgrund eines Blitzschlags, die Glocken einstürzten, und die Böden bis auf dem Erdgeschoss zusammenbrachen.

Die aktuelle Turmglocke wurde in Bormio hergestellt und im Jahre 1664 installiert; sie war ein Militär Symbol und Vorbote der öffentlichen Sitzungen der Bürgerschaft. Bis 1970 wurde sie geläutet, um den Stadtrat zu verkünden.

Derzeit weist der Campanon Turm drei Bauphasen auf: die erste, bis auf 19 m Höhe, ist aus frührömischer Zeit, die zweite, von 19 bis 25 m, ist aus dem spätem Mittelalter, und die letzte, bis auf 35 m Höhe, ist aus der zweiten Hälfte des sechzehnten Jahrhunderts. Es handelt sich um drei Aufbauphasen, und die gleiche Anzahl von Zeitabschnitte in der Geschichte von Feltre. Insbesondere hängt der Wiederaufbau des sechzehnten Jahrhunderts mit dem verheerenden Brand, der die Stadt im Jahre 1510 zerstörte, zusammen.



Zugang

Das Schloss ist von der Piazza Maggiore in Feltre zu sehen, und kann von aussen besichtigt werden.


Address:

Salita Nicolò Ramponi
32032 Feltre