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Die Bräuche von San Martino

Der 11. November ist der Feiertag von San Martino, dem Schutzheiligen der Stadt Belluno und mehreren anderen Gemeinden in der Provinz, wie Valle und Vigo di Cadore. San Martino ist außerdem gemeinsam mit den Heiligen Vittore und Corona Schutzheiliger der Diözese Belluno-Feltre.

In ganz Norditalien war dies der Tag, an dem die Verträge und die Ackermietverträge ausliefen, weshalb „San Martino“ zum Synonym für den Umzug geworden ist, in Erinnerung an die Umsiedlungen, denen die Bauernfamilien in dieser Jahreszeit auf der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz und Wohnort ausgesetzt waren.

Im nördlichen Teil der Provinz Belluno gab es keine Pachtverträge und ähnlich gearteten Verträge für Bauern, aber das Fest von San Martino wurde zutiefst als Wendepunkt bei der Landarbeit und als Beginn des Winters empfunden.

Noch heute ist es an manchen Orten Brauch, dass die Kinder die Häuser des Dorfes aufsuchen und Lieder und Kinderreime singen, die den Heiligen lobpreisen, um im Gegenzug Süßigkeiten (einst hauptsächlich getrocknete Früchte) im Gedenken an die Großzügigkeit von San Martino zu erhalten.

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Die Bräuche von San Martino

Der 11. November ist der Feiertag von San Martino, dem Schutzheiligen der Stadt Belluno und mehreren anderen Gemeinden in der Provinz, wie Valle und Vigo di Cadore. San Martino ist außerdem gemeinsam mit den Heiligen Vittore und Corona Schutzheiliger der Diözese Belluno-Feltre.

In ganz Norditalien war dies der Tag, an dem die Verträge und die Ackermietverträge ausliefen, weshalb „San Martino“ zum Synonym für den Umzug geworden ist, in Erinnerung an die Umsiedlungen, denen die Bauernfamilien in dieser Jahreszeit auf der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz und Wohnort ausgesetzt waren.

Im nördlichen Teil der Provinz Belluno gab es keine Pachtverträge und ähnlich gearteten Verträge für Bauern, aber das Fest von San Martino wurde zutiefst als Wendepunkt bei der Landarbeit und als Beginn des Winters empfunden.

Noch heute ist es an manchen Orten Brauch, dass die Kinder die Häuser des Dorfes aufsuchen und Lieder und Kinderreime singen, die den Heiligen lobpreisen, um im Gegenzug Süßigkeiten (einst hauptsächlich getrocknete Früchte) im Gedenken an die Großzügigkeit von San Martino zu erhalten.