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Feiertage der Gönner

Die Schutzheiligen baten einst die Gelegenheit, nicht nur je nach Bedeutung und verfügbaren Mitteln beeindruckende religiöse Feierlichkeiten zu begehen, sondern auch weltliche Dorffeste zu feiern, die nicht selten von Messen, Märkten und Jahrmärkten begleitet wurden.

Auch heute noch ehrt jedes Dorf seinen Schutzheiligen mit verschiedenen Festen, die der lokalen Gemeinschaft und den Gästen gewidmet sind.
Auf der Liste der Schutzheiligen befinden sich einige Feiertage wie San Simone (28. Oktober), Schutzheiliger von Borca di Cadore und Vallada Agordina, San Nicolò (6. Dezember) in Perarolo, San Nicolò di Comelico und Zoldo Alto, San Lorenzo (10. August) in Selva di Cadore und Soverzene sowie Santa Lucia (13. Dezember) in Colle Santa Lucia, San Pietro di Cadore und Vodo di Cadore, zusätzlich zum bereits erwähnten San Martino.
Besonders und bekannt bei den Älteren ist die Tradition der „Schneehändler“, die vor allem in Agordino bekannt ist. Die Schutzheiligen von Cencenighe, Falcade und Alleghe bzw. Sant'Antonio Abate (17. Januar, auch Schutzheiliger von Forno di Zoldo), San Sebastiano (20. Januar) und San Biagio (3. Februar) wurden dank des reichlichen Schnees, der diesen Zeitraum auszeichnet, als „Mercanti della neve“ bzw. Schneehändler bezeichnet.

Interessant für das Agordina-Tal ist auch das Fest von Sant’Antonio da Padova, dem Schutzheiligen von Rivamonte, das am 13. Juni stattfindet.
Um dieses Datum wurden die Tiere nämlich den Almhirten überlassen, um die Sommermonate in großer Höhe auf den Bergweiden zu verbringen, und vor dem Almauftrieb war es üblich, das Dorffest von Sant’Antoniob in Rivamonte zu besuchen, wo sie mit Girlanden gesegnet wurden, die im Dialekt als „Spac de Sant'Antone“ bezeichnet wurden. Diese wurden dann an den Hörnern oder Hufen der Kühe befestigt, um sie vor Krankheiten zu schützen.
Die Tradition der „Spac“ ist bis heute erhalten geblieben, und es kommt nicht selten vor, die Einwohner von Agordino mit einer kleinen weißen Schnur mit einem Büschel aus gefärbter Wolle am zu sehen, die den Schutz des Heiligen heraufbeschwören soll.

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Die Schutzheiligen baten einst die Gelegenheit, nicht nur je nach Bedeutung und verfügbaren Mitteln beeindruckende religiöse Feierlichkeiten zu begehen, sondern auch weltliche Dorffeste zu feiern, die nicht selten von Messen, Märkten und Jahrmärkten begleitet wurden.

Auch heute noch ehrt jedes Dorf seinen Schutzheiligen mit verschiedenen Festen, die der lokalen Gemeinschaft und den Gästen gewidmet sind.
Auf der Liste der Schutzheiligen befinden sich einige Feiertage wie San Simone (28. Oktober), Schutzheiliger von Borca di Cadore und Vallada Agordina, San Nicolò (6. Dezember) in Perarolo, San Nicolò di Comelico und Zoldo Alto, San Lorenzo (10. August) in Selva di Cadore und Soverzene sowie Santa Lucia (13. Dezember) in Colle Santa Lucia, San Pietro di Cadore und Vodo di Cadore, zusätzlich zum bereits erwähnten San Martino.
Besonders und bekannt bei den Älteren ist die Tradition der „Schneehändler“, die vor allem in Agordino bekannt ist. Die Schutzheiligen von Cencenighe, Falcade und Alleghe bzw. Sant'Antonio Abate (17. Januar, auch Schutzheiliger von Forno di Zoldo), San Sebastiano (20. Januar) und San Biagio (3. Februar) wurden dank des reichlichen Schnees, der diesen Zeitraum auszeichnet, als „Mercanti della neve“ bzw. Schneehändler bezeichnet.

Interessant für das Agordina-Tal ist auch das Fest von Sant’Antonio da Padova, dem Schutzheiligen von Rivamonte, das am 13. Juni stattfindet.
Um dieses Datum wurden die Tiere nämlich den Almhirten überlassen, um die Sommermonate in großer Höhe auf den Bergweiden zu verbringen, und vor dem Almauftrieb war es üblich, das Dorffest von Sant’Antoniob in Rivamonte zu besuchen, wo sie mit Girlanden gesegnet wurden, die im Dialekt als „Spac de Sant'Antone“ bezeichnet wurden. Diese wurden dann an den Hörnern oder Hufen der Kühe befestigt, um sie vor Krankheiten zu schützen.
Die Tradition der „Spac“ ist bis heute erhalten geblieben, und es kommt nicht selten vor, die Einwohner von Agordino mit einer kleinen weißen Schnur mit einem Büschel aus gefärbter Wolle am zu sehen, die den Schutz des Heiligen heraufbeschwören soll.