Belluno
Belluno: Ansicht von Belluno von dem  Piave Strand von Lambioi

Belluno entsteht auf einem Vorgebirge an der Mündung der Flüsse Ardo und Piave, in einem schönen Rahmen der Dolomiten im Norden und  der venezianischen Alpen im Süden.

Das erste wichtige Zeugnis menschlicher Siedlung in diesem Gebiet geht zur Epoche der „Paleoveneti“ zurück bis hin zur Romanisierung Bellunos, der im 1. Jahrhundert vor Christus zur Rolle des Munizipiums aufstieg.
Von 1404 bis 1797 wird Belluno Teil der Herrschaft der Republik Venedigs, welche  Spuren ihres Durchgangs vor allem in den Gebäuden und den Plätzen  der Stadt hinterlassen hat: angefangen vom majestätischem Palazzo dei Rettori am Domplatz, dem Martiri Platz durch die Dojona Pforte bis hin zum Marktplatz. Die folgende Geschichtsetappen registrierten verschiedene Vorkommnisse in denen vor allem die Napoleonische erscheinen: mit der Geburt der Abteilung des Piave, begann Belluno seine Erfahrung als Hauptstadt eines größeren Gebietes welches später die Grenzen der heutigen Provinz erreichen wird.
1848 unterstrich den nationalistischen Geist vieler Belluneser und der Volksaufstand hatte auch hier ihre Helden die bereit waren für die Selbständigkeit zu kämpfen. 1866 zeichnete die definitive Angehörigkeit zum italienischen Reich.

Der Große Krieg zeichnete die österreichisch-ungarische Invasion  nach dem Rückzug von Karfreit. Während des zweiten Weltkrieges war Belluno mitten in der Schlacht zur Befreiung, so dass sie die Tapferkeitsgoldmedaille mit der sich der Banner der Stadt zehrt, verdiente.
Belluno und Teil seines Gebietes gehören zum Nationalpark der Bellunesischen Dolomiten, dank einiger Gipfel der Dolomiten, wie die Gruppe der Schiara mit der Gusèla del Vescovà, die Flügel des Balcon und dem Pelf Berg. Es ist ein einzigartiges Ambiente welches ein relevantes Interesse unter den Aspekten der Natur und der Umwelt darstellt, mit einer einzigartigen Flora und Fauna und einen großen landschaftlichen Wert.  Besonders interessant sind die Valli di Bolzano (Täler von Bozen)  mit den Schluchten des Ardo Baches. Auf seiner linken orographischen Seite und Richtung Osten thront die Größe des Serva Berges.

Über dem Piave, auf der orographischen linken Seite des Flusses, liegen verschiedene Dörfer die vom Nevegàl dominiert sind, welcher im Winter ein interessantes Skiangebot bietet und im Sommer die Möglichkeit gibt, verschiedene Wanderungen und diverse Sportarten zu betreiben, angefangen vom Grasskifahren bis hin zum Reitsport.

Belluno ist auch Geburtsort vieler Artisten wie Andrea Brustolon, der „Michelangelo des Holzes“, Sebastiano Ricci, wunderbarer Interpret des raffiniertem malerischen Geschmacks des sechsten und siebten Jahrhunderts, Ippolito Caffi, Artist und Reisender, aber auch Land der Schriftsteller und der Kultur beginnend von den großen Humanisten wie Urbano Bolzanio, Piero Valeriano, erster Interpret der ägyptischen Hieroglyphen bis zum zeitgenössischem Dino Buzzati.

Ein Ort also, um die Wörter des bellunesischem Schriftstellers Buzzati zu benutzen, der eine „besondere Persönlichkeit besitzt, welche ihm einen außergewöhnlichem Charme verleiht, welches aber in der Tat wenige bemerken, indem die Welten von Venedig (mit ihrer Gelassenheit, die klassische Harmonie der Linien, die antike Feinheit, das Zeichen ihrer unverwechselbaren Architektur) und die Welt des Nordens (mit den geheimnisvollen Bergen, den langen Wintern, den Fabeln, den Geister der Höhlen und der Wälder, dieser unübersetzbarer Sinn von Ferne, Einsamkeit und Legende)“.





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