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Feltre

Feltre ist mit dem Volk der Räten des römischen Reiches des ersten Jahrhunderts vor Christus verwurzelt, als die Stadt zum „Municipium“ ernannt wurde. Später wurde das Gebiet von den Langobarden und den verschiedenen Herrschaften des Veneto, bis zur Herrschaft von Venedig in 1504, regiert. Trotz der Schwierigkeiten mit der die Stadt zu tun hatte, insbesondere das enorme Feuer von der Armee von Kaiser Maximilian von Habsburg gesetzt, der sie im Jahre1509 völlig zerstörte, besitzt Feltre eine Sammlung von Artefakten und Denkmälern von großem Interesse.

Man betritt die Altstadt durch eines der drei Tore der Stadt: Porta Imperiale, die Zugang zu  Via Mezzaterra im Süden erlaubt, Porta Oria im Norden und Porta Pusterla mit Blick auf dem Dom; die Mauern, die die Altstadt schützen, wurden am Ende des fünfzehnten Jahrhunderts erweitert und sind jetzt, dank der Eröffnung des alten Wachweges, teilweise zugänglich. Auf dem Colle delle Capre (Ziegenhügel), wo sich die Altstadt befindet, findet man Piazza Maggiore mit Gebäuden verschiedener Epochen, die Kirche von San Rocco e Sebastiano, Palazzo della Ragione mit dem Sena Theater, auch „piccola Fenice“ (kleines Fenice Theater) genannt, da es von dem selben Architekten des Theater von Venedig konzipiert wurde (Giannantonio Selva), den Wappensaal und die Alboino Burg. Ab der Piazza, die man auch per Fahrstuhl erreichen kann, entfalten sich Straßen und Gassen mit bemalten Gebäuden, elegante zweibogige Fenster, kleine Steinbalkone und Stadtansichten, die an alten Zeiten erinnern.

Feltre ist auch eine Stadt der Museen, mit drei Gebäude, die Moderne Kunstgalerie Carlo Rizzarda, das Stadtmuseum und das Diözesanmuseum für sakrale Kunst im altem Bistum, die mit Kunstschätzen von Künstlern gefüllt sind, die nicht nur aus Feltre stammen.

Am südlichen Fuße des Colle delle Capre (Ziegenhügel) findet man den Dom mit seinem Baptisterium.  Unter dem Kirchplatz kann man eine archäologische Fläche von 1000 Quadratmetern besichtigen, die von der Archäologische Oberaufsicht des Veneto ausgegraben wurde, die die das Zeugnis der ältesten Phasen des Lebens der Stadt bewahrt: ein Teil eines Stadtteils des Zentrums von Feltria.

Außerhalb des Zentrums befindet sich der Sitz des Nationalparks der Dolomiten von Belluno. In der Umgebung von Feltre gibt es viele Villen, wie Villa Guarnieri des achtzehnten Jahrhunderts in Tomo mit der Kirche von St. Joseph, und Villa Lusa in Villabruna, die auf den Resten eines mittelalterlichen Schlosses erbaut wurde.

Ein Besuch in der Wallfahrtskirche der Heiligen Vittore und Corona, Schutzheilige der Stadt, ist unverzichtbar. Es ist ein Juwel der römischen Kunst mit byzantinischen Einflüssen, ein wichtiger Pilgerort in der Vergangenheit und heutiger Startpunkt des „Cammino delle Dolomiti“ (Dolomitenweg), eine kreisförmige Route, die die gesamte Provinz umfasst.

Das Naturschutzgebiet Vincheto in Celarda bietet Naturbegeisterte und Familien die Möglichkeit, einige wilde Tiere der Voralpen und der Dolomiten, darunter Königseulen, Hasen, Wildschweine und viele Rehe, Damhirsche und Hirsche,zu sehen. Diese kann man auch während der Reitausflüge treffen. Während des Sommers belebt sich Feltre mit einer Reihe von Initiativen, einschließlich der „Mostra dell´Artigianato“ (Kunsthandwerkermarkt) Ende Juni, wo die Besucher die Möglichkeit in vielen privaten Palästen der Altstadt die ansonsten geschlossen sind, zu bekommen, und die Handwerker bei der Arbeit zu bewundern. Im August findet  der Palio, mit Pferderennen, Kraftwettbewerbe und Umzüge in historischer Kleidung, statt, die die vier Bezirke der Stadt (Castello, Duomo, Port’Oria, Santo Stefano) vergleicht, die die Widmung von Feltre gegenüber der Republik Venedig gedenkt.
 

 

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Feltre, Diözesanmuseum heiliger Kunst (Foto G. Maggiolo)
Feltre, Palio - Fahnenschwenker
Feltre, Heiligtum der Heiligen Vittore und Corona (Foto C. Quaglianello)
Feltre, Schmiedeeisen Werke von Carlo Rizzarda
Feltre, Palio (Foto Agenzia Obiettivo)
Feltre, piazza Maggiore (Foto G. Maggiolini)
Feltre, La Sena Theater (Foto P. Cibien)
Feltre, arrivo delle Scalette Vecchie in Piazza Maggiore (foto Rivier De Mari)
Arsie' (foto Rivier De Mari)

Feltre

Feltre: Ansicht von Feltre vom  Tomatico Berg (Bild von  Osvaldo Vecellio)

Feltre ist mit dem Volk der Räten des römischen Reiches des ersten Jahrhunderts vor Christus verwurzelt, als die Stadt zum „Municipium“ ernannt wurde. Später wurde das Gebiet von den Langobarden und den verschiedenen Herrschaften des Veneto, bis zur Herrschaft von Venedig in 1504, regiert. Trotz der Schwierigkeiten mit der die Stadt zu tun hatte, insbesondere das enorme Feuer von der Armee von Kaiser Maximilian von Habsburg gesetzt, der sie im Jahre1509 völlig zerstörte, besitzt Feltre eine Sammlung von Artefakten und Denkmälern von großem Interesse.

Man betritt die Altstadt durch eines der drei Tore der Stadt: Porta Imperiale, die Zugang zu  Via Mezzaterra im Süden erlaubt, Porta Oria im Norden und Porta Pusterla mit Blick auf dem Dom; die Mauern, die die Altstadt schützen, wurden am Ende des fünfzehnten Jahrhunderts erweitert und sind jetzt, dank der Eröffnung des alten Wachweges, teilweise zugänglich. Auf dem Colle delle Capre (Ziegenhügel), wo sich die Altstadt befindet, findet man Piazza Maggiore mit Gebäuden verschiedener Epochen, die Kirche von San Rocco e Sebastiano, Palazzo della Ragione mit dem Sena Theater, auch „piccola Fenice“ (kleines Fenice Theater) genannt, da es von dem selben Architekten des Theater von Venedig konzipiert wurde (Giannantonio Selva), den Wappensaal und die Alboino Burg. Ab der Piazza, die man auch per Fahrstuhl erreichen kann, entfalten sich Straßen und Gassen mit bemalten Gebäuden, elegante zweibogige Fenster, kleine Steinbalkone und Stadtansichten, die an alten Zeiten erinnern.

Feltre ist auch eine Stadt der Museen, mit drei Gebäude, die Moderne Kunstgalerie Carlo Rizzarda, das Stadtmuseum und das Diözesanmuseum für sakrale Kunst im altem Bistum, die mit Kunstschätzen von Künstlern gefüllt sind, die nicht nur aus Feltre stammen.

Am südlichen Fuße des Colle delle Capre (Ziegenhügel) findet man den Dom mit seinem Baptisterium.  Unter dem Kirchplatz kann man eine archäologische Fläche von 1000 Quadratmetern besichtigen, die von der Archäologische Oberaufsicht des Veneto ausgegraben wurde, die die das Zeugnis der ältesten Phasen des Lebens der Stadt bewahrt: ein Teil eines Stadtteils des Zentrums von Feltria.

Außerhalb des Zentrums befindet sich der Sitz des Nationalparks der Dolomiten von Belluno. In der Umgebung von Feltre gibt es viele Villen, wie Villa Guarnieri des achtzehnten Jahrhunderts in Tomo mit der Kirche von St. Joseph, und Villa Lusa in Villabruna, die auf den Resten eines mittelalterlichen Schlosses erbaut wurde.

Ein Besuch in der Wallfahrtskirche der Heiligen Vittore und Corona, Schutzheilige der Stadt, ist unverzichtbar. Es ist ein Juwel der römischen Kunst mit byzantinischen Einflüssen, ein wichtiger Pilgerort in der Vergangenheit und heutiger Startpunkt des „Cammino delle Dolomiti“ (Dolomitenweg), eine kreisförmige Route, die die gesamte Provinz umfasst.

Das Naturschutzgebiet Vincheto in Celarda bietet Naturbegeisterte und Familien die Möglichkeit, einige wilde Tiere der Voralpen und der Dolomiten, darunter Königseulen, Hasen, Wildschweine und viele Rehe, Damhirsche und Hirsche,zu sehen. Diese kann man auch während der Reitausflüge treffen. Während des Sommers belebt sich Feltre mit einer Reihe von Initiativen, einschließlich der „Mostra dell´Artigianato“ (Kunsthandwerkermarkt) Ende Juni, wo die Besucher die Möglichkeit in vielen privaten Palästen der Altstadt die ansonsten geschlossen sind, zu bekommen, und die Handwerker bei der Arbeit zu bewundern. Im August findet  der Palio, mit Pferderennen, Kraftwettbewerbe und Umzüge in historischer Kleidung, statt, die die vier Bezirke der Stadt (Castello, Duomo, Port’Oria, Santo Stefano) vergleicht, die die Widmung von Feltre gegenüber der Republik Venedig gedenkt.
 

 





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