Quero Vas
Veduta di Quero Vas

Quero liegt auf einer Erhöhung des Cornelia Berges (630 m), ein südlicher Ausläufer des Monte Tomatico (1594 m), und schafft eine Art natürliche Barriere entlang des Piave, der hier den Fluss Tegorzo kreuzt.

Die strategische Bedeutung von Quero, der die Veneto Ebenen mit dem Berggebiet von Feltre verbindet, wurde im Laufe der Geschichte, von der Römerzeit bis in die jüngste Zeit, als Zoll, genutzt. Entlang des Piave, erhebt sich der imposante Castelnuovo, der letzte Schutzwall der Republik Venedig, im Jahre 1376 gebaut, um sowohl den Straßenverkehr als auch die Flößen auf dem Fluss Piave, zu kontrollieren.

Quero wurde während des Großen Krieges fast vollständig zerstört und später wieder aufgebaut; hier steht auch das Beinhaus, der den 4000 Soldaten, die während der Schlacht des Piave gefallen sind, gewidmet ist. Der Schievenin Tal, der am Fuße der Voralpen der Tomatico-Grappa Kette entsteht, beherbergt eine sehr beliebte natürliche Kletterwand des italienischen Alpenvereins (CAI).

Vas wurde Ende 2013 mit der Gemeinde Quero vereint, und liegt in einem kleinen Tal auf dem linken Ufer des Flusses Piave und wird vom Vallina Berg (1073 m) geschützt.  Zum Gebiet gehören die Ortschaften Scalon, Caorera und Marziai.

Auch Vas ist mit den Ereignissen des Großen Krieges verbunden, und seine Geschichte wird in den Räumen des Piave Museums „Vincenzo Colognese“ in Caorera, erzählt. Hier werden Kriegserinnerungen, wie Helme, Bajonetten, Uniformen und Fotos über die dramatischen Ereignisse jener Jahre, ausgestellt.





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