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Rivamonte Agordino
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| Gemeinde: |
Rivamonte Agordino |
| Provinz: |
BL |
Erreichbarkeit Von Süden Autobahn A27 nach Belluno, Staatstrasse 51 Alemagna , Staatsstrasse 203 Agordina. Von Norden Staatsstrasse 48 der Dolomiten, Staatsstrasse 203 Agordina; oder Brennerautobahn A22 bis Ora/Auer, Staatstrasse 346 des Passo S. Pellegrino, Staatsstrasse 203 Agordina. Der nächste Bahnhof befindet sich in Belluno (38 km).
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Historische Informationen Die Siedlung geht auf die ersten Jahre des ersten Jahrtausends zurück. Das Leben und die Entwicklung der Gemeinde ist mit der Ausbeute der Minen des Valle Imperina verbunden, dessen Fördertätigkeit gut fünf Jahrhunderte andauerte. Mit der voranschreitenden Senkung der Fördermenge aus der Mine und der daraus folgenden Reduzierung von Arbeitskräften, begann für den Ort das Drama der Emigration. Die Einwohner trugen das Minenhandwerk und das Handwerk des Stuhlflechters ("careghete") in die ganze Welt hinaus. Die S. Floriano geweihte Pfarrkirche wurde auf einen Entwurf des Architekten G. Segusini hin erbaut und enthält die Holzstatue des S. Antonio des Holzschnitzers Valentino Pancera Besarel sowie das von Achille Beltrame gezeichnete Altarbild der S. Barbara.
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Nützliche Informationen Beherbergungsbetriebe: ein, ein Sterne Hotel und verschiedene Privatappartements mit einer Gesamtzahl von 100 Betten, eine Jugendherberge im Ortsteil Le Miniere. Im Ortszentrum befindet sich eine Werkstatt mit Objekten aus Rattan und Holz, neben den auf die traditionelle Art der "careghete" geflochtenen Stühlen. Sportanlagen; Fussballplatz, Tennisplatz, Basketballplatz.
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