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Limana
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Erreichbarkeit Es sind viele Studien bezüglich des Namenursprungs von Limana gemacht worden, aber vom geschichtlichen Gesichtspunkt aus, stimmt der Großteil der Forscher darin überein, ihn als eine Ableitung von dem lateinischen "Limen-Limitis" zu bezeichnen, was Trennungsgrenze bedeutet. Die ersten Siedlungen gehen wahrscheinlich auf das neolithische Zeitalter zurück, aus dem man zahlreiche, antike Funde hat. Vom geschichtlichen Standpunkt aus, waren die ersten siedelnden Völker vorindoeuropäisch. Limana wurde in der folgenden Zeit von den Invasionen der keltischen, illyrischen und germanischen Völkern bis etwa 44 v. Chr. überfallen, das Jahr, in dem die Gemeinde von den Anfängen der römischen Herrschaft berührt wird. Aber in Wirklichkeit kam Limana schon 200 v. Chr. unter römische Herrschaft, da es zu dem Stamm der Papiria gehörte. Als das Lehen von Belluno im Laufe des XI Jahrhunderts unter die Herrschaft der Bischöfe Conti kam, wurde Limana zu einem großen, strategischen Zentrum, besonders an dem Ort von San Pietro in Tuba, wo ein Schloss und ein Kloster standen. Die Bedeutung des Wohnortes von Cesa wurde auch von der Tatsache unterstrichen, das der Ort der Flusshafen von Belluno war, durch den der Passagiertransport und der Transport der verschiedenen Waren vonstatten ging. Liman hat einen bescheidenen Kunstbesitz, der besonders durch einige antike Villen wiedergegeben wird, sowie von alten Kultstätten, die hauptsächlich in einigen kleinen Kirchen der Ortsteile Verwahrer einer unbedeutenderen Kunst sind, die aber ausreichend bedeutungsvoll ist. Interessant und einzigartig ist der Leidensweg, der sich über den Wohnort von Giaon bis zu dem Wallfahrtsort der Madonna di Pare entlang windet, mit seinen Andachtskappellen, die eine starke Religiosität des Volkes zeigen. Herrlich ist auch die natürliche Umgebung von Valmorel, wo die Ausflugsmöglichkeiten über die grünen Wiesen und in den duftenden Wäldern unendlich und erfüllend sind. Die Hauptwirtschaft von Limana hat sich seit etwa zwanzig Jahren geändert. Von einen landwirtschaftlichen Ort, zu dem sich eine andauernde Wanderdiaspora gesellte, verändert Limana im Augenblick sein Gesicht. Gestern bearbeitete man die Erde, heute haben sich Fabriken und andere Einrichtungen niedergelassen, die, außer dass sie zum Verdienst beitragen, positiv das harmonische Ganze der lokalen Realität reflektieren. Man erwähnte vorhin San Valentino, der schon alleine einen guten Grund für einen Besuch in Limana darstellen kann.
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