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Sovramonte
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Erreichbarkeit Von Feltre erreicht man die Ebene von Sovramonte, indem man sich auf der Staatsstraße Richtung Fiera di Primiero (20 Km) begibt; man überquert die Brücke Oltra über den Cismon, biegt nach rechts ab und steigt auf der linken Seite der Schlucht hinauf, bis man eine große Privatterrasse erreicht, welche die massiven Formen des Monte Vallata (2167 Meter) und des Monte Avena (1454 Meter) beherrscht. Nachdem man den Ortsteil von Sorbiva am westlichen Rande des Hochplateaus überholt hat, erreicht man das flache Land, auf dem sich der kleine Hügel von S. Giorgio mit der gleichnamigen Kirche und dem alten, umliegenden Friedhof erhebt. Die Kirche gehört zu den bedeutendsten Kultgebäuden des Feltriner Gebietes; im Inneren gibt es große Fresken eines fähigen Anhängers des Tomaso da Modena (1352), die noch immer auf eine vollständige Entdeckung und Erklärung warten, zusammen mit den hinteren (1514) des Andrea Nasocchio, die teilweise den ersten überlagert sind (die Originalaltartafel des Hauptaltars, ein Werk von Marco da Mel, die von Lorenzo Luzzo abgeleitet wird, befindet sich jetzt in der neuen Pfarrkirche von Sorriva). Sorriva erinnert sich an den Festtag des Schutzpatrons (23 April) und an die Pestepidemie, die das Dorf 1631 heimsuchte, mit einer bezaubernden Feier, in der auch die Verteilung einer Suppe an die Dorfbewohner und die Besucher vorgesehen ist. Das Hauptzentrum des Sovramonte ist Servo, das eng um die alte Pfarre S. Maria gruppiert ist, im Norden der Ebene und wo das Gebiet anfängt zu den Grashügeln des Monte Vallazza (2167 Meter) anzusteigen. Eine gotische Kirche, die im Inneren umgestaltet wurde: bedeutende Freskenüberreste des XIV - XV und des XVI Jahrhunderts sind die, die von Marco da Mel, Frigimelica, usw. stammen. In dem Ortsteil von Zorzoi, fast senkrecht über dem tiefen Tal des Cismon, stand das Schloss von Schener, welches den Durchgang bewachte, der früher vorgeschrieben war und nach Primiero führte (Ruinen). Die Straße steigt zu den Hängen der Valazza und erreicht die Orte von Salzen und Aune (in der Kirche ist eine Altartafel von Marascalche): kurz vor Aune zeigt uns ein Hinweisschild die Spur der alten Römerstraße Via Claudia Augusta, die man zu Fuß oder zu Pferd bewältigen kann. Der flache Sattel von Croce d'Aune (1011 Meter) zwischen dem Monte Avena (1454 Meter) und den südlichen Rippen der Gipfel, gestattet den Durchzug von Sovramonte bis zu der Senke von Feltre. Auf der rechten Seite der Straße nach Fiera di Primiero, am Ausgang des Val Rosna, gibt es eine bedeutende Stätte der Altsteinzeit, die aus einer Grabstätte besteht, die etwa 12.000 Jahre alt ist und die sich in einer natürlichen Höhle befindet.
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