APT Dolomiti Tambre

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Tambre

Erreichbarkeit
Tambre verdankt geschichtlich sein Glück der engen Verbindung, die sich zwischen seiner Gemeinde und dem herrlichen Forst des Cansiglio gebildet hat. Der antike, geschichtsträchtige Wald der Dogen, der einer der wichtigsten Umweltmittel der gesamten Region darstellt, ist zwischen den Provinzen von Belluno, Treviso und Pordenone aufgeteilt. Diese natürliche Lunge befindet sich zwischen 1000 Metern des Hochplateaus und 2250 Metern des Monte Cavallo (7000 Hektar von Buchenwald, Weiß- und Rottannen) und genießt eine besondere Schutzherrschaft, welche den Holzschnitt sehr begrenzt und genau kontrolliert. Der Cansiglio bietet dem Touristen verschiedene Möglichkeiten zur Entspannung und zum Vergnügen, da er in einen landschaftlichen Rahmen von großer Faszination eingefügt ist: von den naturwissenschaftlichen Strecken, die man zu Fuß, zu Pferd oder mit dem Mountainbike bewältigen kann und auf denen man oft die verschiedenen Exemplare der reichen Tierwelt sehen kann (Hirsche, Rehe, Hasen, Auerhähne...), bis zu den Wintersportanlagen, die es ermöglichen, Abfahrtsski und besonders Langlaufski zu praktizieren (40 Km Piste). Für die Golfliebhaber gibt es außerdem in dem Ort Pian del Cansiglio einen hervorragenden Golfplatz mit 18 Löchern, der durch die natürliche Rauheit des karstigen Geländes interessant wird, ein Gelände, das die orographische Gestalt (Doline und Karstbrunnen) des gesamten Gebietes kennzeichnet. Im übrigen ist dieses riesengroße, grüne Herz des Alpago, ein beruhigender Kontakt mit der heilen Natur, nicht nur ein einfacher Freizeitspaß, sondern auch ein Platz der kulturellen Vertiefung. Auf der einen Seite denkt man an einen passenden Sitz, der die zahlreichen archäologischen Funde aufnehmen kann, die ein Ergebnis der kürzlich durchgeführten Ausgrabungen sind ( 6000 Handarbeiten, welche die menschliche Anwesenheit auf dem Hochplateau beweisen, die auf etwa vor Zehntausend Jahre zurückgehen), auf der anderen Seite kann man natürlich nicht die anderen blühenden Wirklichkeiten des Cansiglio vergessen: das Umweltmuseum „G. Zanardo" und der Botanische Garten „G. Lorenzoni" in Pian del Cansiglio, das ethnografische, zimbrische Zentrum in Pian Osteria. Das Umweltmuseum ist ein bewunderungswürdiger Sitz, in dem man ausgestopfte Tiere sehen kann, sowie Fossilien und eine große Reihe von Photographien, über die verschiedenen karstigen Phänomene, der Botanische Garten stattdessen, ist eine herrliche, naturwissenschaftliche Oase, wo die wissenschaftliche Kenntnis der Umgebung und deren Schutz gefördert wird, im Besonderen die herrliche lokale Flora. Was zum Schluss das ethnografische, zimbrische Zentrum betrifft, muss man darauf hinweisen, dass in seinen Räumen Äxte, Sägen und andere Werkzeuge eifersüchtig aufbewahrt werden, die unbedingt für die Haupttätigkeiten der gesamten Bevölkerung der Zimbern nötig waren: der Schnitt und die Bearbeitung von Holz: das Museum gestattet auch, außer das es das einfache Leben dieser antiken Gemeinschaft zeigt, die von Roana über das asiagher Hochplateau (Anfänge des XVIII Jahrhundert) gekommen ist, dank einer bedeutenden fotografischen Dokumentation, die Bräuche und Traditionen der Zimbern zu entdecken (an dem Ort "Le Rotte" und "Vallorch" gibt es heute noch zwei Siedlungen, wo man die zimbrische Kultur "einatmen" kann und wo man ihre typischen Wohnstätten beobachten kann.).

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