Örtlichkeit Vorstellung

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Örtlichkeit
Agordo
Agordo , 4500 Einwohner, streckt sich über eine weite und sonnendurchflutete Mulde in einer Höhe von 611 m/NN, im Herzen der Dolomiten in der Provinz Belluno, hin. Venedig ist 140 km und Bozen 90 km entfernt. Es ist von den majestätischen Gipfeln des Agner, des San Sebastiano, des Tamer, des Framont, des Moiazza und der Pale di San Lucano umgeben. Ein idealer Ort für die Sommerferien und hervorragend gelegen, um in kurzer Zeit, die für den Skisport am besten ausgestattesten Winterorte zu erreichen.
Alano di Piave
Von Feltre nach Alano (Km 23) entlang der Staatsstraße in Richtung Treviso. Nachdem man die Brücke über den Wildbach Tegorzo überwunden hat, biegt man nach rechts ab, bis zu der Einfahrt der alten Brücke, die man aber nicht überquert: man fährt weiter geradeaus und man steigt stattdessen den Hang der Senke hinauf, in deren Mitte Alano liegt.
Alleghe
Im äussersten Norden des Veneto, im engen Agordinatal, wenige Kilometer südlich der Marmolada, befindet sich die Gemeinde Alleghe, welche im Osten durch das darüberliegende Massiv der Civetta, welches diese Gemeinde von Zoldo Alto trennt, abgeschlossen ist. Im Westen hingegen wird der Ort von den ruhigen Gewässern des Sees umschmeichelt. Alleghe wird geschichtlich das erste Mal in einer Bulle des Papstes Lucio III aus dem Jahr 1185 erwähnt, in welcher die Territorialherrschaft des Bischofs von Belluno über die Kapelle von Alleghe bestätigt wird.
Arabba
Arabba (1612 m ) befindet sich, umgeben von dichten Nadelwäldern, am Fusse der Sella Gruppe. Um die Pässe Pordoi und Campolongo zu erreichen, muss man diesen Ort durchfahren, was vermutlich den Ursprung des Ortsnamen erklärt, welcher sich aus dem Ladinischen Rèba, Zinken, ableitet, dem Zinken einer Gabel, denn in Arabba gabelt sich die Strasse in Richtung der beiden Pässe. Zufahrtsmöglichkeiten: von der A27 Mestre-Belluno aus, den Hinweisschildern ins Agordino folgend, erreicht man nach Agordo und Alleghe Arabba. Auf der A22 Brenner-Modena fährt man bei Ora/Auer ab und durchfährt das Val di Fiemme, das Val di Fassa und über den Pordoipass.
Arsié
Es handelt sich um eine Siedlung, die eine bemerkenswerte Bedeutung auf der Handelsstrecke und einstmals auch auf der militärischen innehatte, da sie zwischen dem Gebiet von Feltre und dem angrenzendem Valsugana lag, durch welches die Verbindung mit der Venetischen Ebene in südlicher Richtung ermöglicht wurde und im Norden mit dem Gebiet von Trient und dem von Tirol.
Auronzo di Cadore e Misurina
Auronzo di Cadore (850m ) und die 'Perle der Dolomiten' stellen
eine der interessantesten Urlaubsziele dar, an denen man wundervolle Sommer- wie Winterferien verbringen kann. Diese beiden Ortschaften werden von den Tre Cime di Lavaredo gekrönt, welche je nach Saison auf verschiedene Art erreicht werden können. Im Winter besteht eine Motorschlittenverbindung, welche direkt zur Berghütte Auronzo führt, von der aus man mit dem Schlitten ins Tal abfahren kann. Im Sommer kann die Berghütte mit eigenen Fortbewegungsmitteln erreicht werden. Neben den majestätischen Tre Cime di Lavaredo können verschiedene Bergtouren gemacht werden, welche die prächtigen Dolomiten, wie die Cardini Gruppe, den Sorapiss, die Paterno Gruppe oder die Marmolade umfassen. Bevorzugt man weniger anstrengende Wege, kann man um den See herum spazieren gehen oder sich friedlich am Strand des Bucintoro in die Sonne legen. Weiterhin werden im Sommer geführte Touren in den Wald der Soimadida angeboten. Im Winter bietet das Gebiet, welches zum DolomitiSuperski gehört, neben 22 km Abfahrtspisten, 8 Langlaufringe über insgesamt 63 km, verschiedene andere Angebote: sleddog Piste, Eisstadium, Schlittenabfahrtspisten.
Belluno
Belluno (ein Name, der einen keltischen Ursprung hat und der "strahlende, leuchtende Stadt" bedeutet) steht auf einem Vorsprung, der in der Nähe des Zusammenflusses des Wildbachs Ardo in den Fluss Piave liegt, in einem herrlichen Rahmen, der im Norden aus den Dolomiten besteht, und im Süden aus den Venetischen Voralpen. Eine menschengerechte Stadt, die naturwissenschaftliche und künstlerische Schönheiten bietet.
Borca di Cadore
Borca di Cadore (942 m ) erstreckt sich zwischen den Massiven der Dolimiten des Pelmo und des Antelao, dort, wo sich das Boitetal weitet, um weiten Tannenebenen Platz zu machen. Auf der rechten Seite des Flusses gleichen Namens und auf der linken Seite der Strasse von Alemagna erstreckt sich der hübsche Ortsteil Villanova.
Calalzo di Cadore
Im Zentrum Cadores auf einer Muränenterrasse am Ufer des Flusses des Cadore Zentrums und am Eingang der grünen Val d'Oten und Molinà glücklich gelegen. Im Rücken der Ortschaft erhebt sich die beeindruckende Marmarole Gruppe und am Ende des Val d'Oten der Antelao, der König der Dolomiten.
Canale d'Agordo
Canale d'Agordo, eine der ältesten Gemeinden des Agrodino, befindet sich am Zusammenfluss der Flüsse Liera und Biois und ist die Geburtsstadt von Albino Luciano, zunächst Patriarchen von Venedig, der 1978 mit dem Namen Johannes Paul I zum Papst gewählt wurde.
Castellavazzo
Es ist das antike castrum laebatii der Römer, von dessen Herrschaft ein dem Kaiser Nero gewidmeter Säulenstumpf übriggeblieben ist, der im Eingang des Ratshauses aufbewahrt wird.
Cencenighe Agordino
Cencenighe ist ganz sicher eine wichtige Ortschaft des Agordino.
Hier verbinden sich die Arterien des Valle del Biois und des Val Cordevole und Cencenighe gewährleistet den Hauptzugang dieser Täler nach Agordo und zur tiefgelegenen Provinz.
Cesiomaggiore
Von der Altstadt Feltres aus bewegt man sich in nördliche Richtung, entlang der Provinzstraße am Fuße des Berges die, nachdem man die Ortschaften von Foen und Villabruna überwunden hat, es ermöglicht, nach der Überquerung des Wildbaches Caorame, das Gebiet von Cesiomaggiore zu erreichen.
Chies d'Alpago
Vom Norden her wird Chies d'Alpago von einer langen Kette rauer Erhebungen beherrscht, vom Teverone (2347 Meter) bis zum Cavallo (2251 Meter), der die Grenze mit dem nahen Friaul anzeigt, die territoriale Ausdehnung von Chies ist fast ganz von einer dichten Waldvegetation bedeckt, die von kleinen Tälern und Seitensenken unterbrochen wird.
Cibiana di Cadore
Befindet sich auf der rechten, orographischen Seite des Flusses Boite auf 985 m Höhe in einer waldreichen Mulde. Etwas höher, auf 1536 m liegt Forcella Cibiana, welches die Wasserscheide zum Val Zoldana ist.
Colle Santa Lucia
In einer prächtigen Aussichtsposition am Fusse des Monte Pore gelegen, beherrscht der Ort das gesamte Val Fiorentina, mit dem beeindruckenden Massiv des Monte Pelmo im Hintergrund. Colle Santa Lucia war eine der letzten Gemeinden, die von der österreichisch-ungarischen Herrschaft an Italien fielen. DER GIAU PASS, ein breiter Wiesensattel genannt "Gusela" del Nuvolau, bietet den Bergliebhabern im Sommern eine Vielzahl von Wandermöglichkeiten und ist im Winter ein ideales Skigebiet.
Comelico Superiore
Ist wegen der noch intakten Naturschönheiten des nahegelegenen Valgrande berühmt. Hier erheben sich wunderschöne Gipfel der Dolomiten, die Wälder sind reich an wertvollen Hölzern, zwei wohltuende schwefelhaltige und eisenhaltige Quellen laden zu Thermalkuren ein (das Thermalzentrum befindet sich im Aufbau)
Cortina d'Ampezzo
Die Königin der Dolomiten, das Vorzeigezimmer der Alpen Italiens – das ist Cortina d'Ampezzo, geographisches und touristisches Herzstück der Dolomiten und der gesamten Berge Venetiens. Sitz der olympischen Winterspiele von 1956 wird der Ort von prächtigen Gipfeln wie dem Tofane oder dem Cristallo gekrönt. Hier herrscht, auch dank seiner Muldenform, welche den Ort vor den Nordwinden schützt, ein hervorragendes, mildes Klima. Cortina d'Ampezzo, ein im Winter sowie im Sommer bekannter Urlaubsort, bietet den zahlreichen italienischen und ausländischen Touristen einen einzigartigen, ihm zur Weltbekanntheit verhelfenden, Empfang.
Danta di Cadore Comelico Inferiore
Danta besteht aus weissen Häuschen, die vom Glockenturm aus dem vierzehnten Jahrhundert und der Kirche überragt werden. Ein friedlicher und einsam gelegener Zufluchtsort, im klaren Hellblau des hochgelegenen Himmels, weit entfernt vom Alltagslärm.
Domegge di Cadore
Domegge (aus dem Lateinischen Duomilia, zwei Meilen entfernt von der römischen Niederlassung Làgole) erstreckt sich entlang der Ufer des Sees des Ortes Cadore, hinter dem strahlenförmig zahlreiche Wanderwege beginnen, die zu den an den Füssen der beeindruckenden Gipfel wie Montanel und Spalti di Toro gelegenen Berghütten führen. Vallesella und Grea sind Teil der Gemeinde.
Falcade
Falcade, im Herzen des Agordino gelegen, wird vom Biois durchflossen, welcher dem entsprechenden Tal seinen Namen gibt und durch die Tre Cime del Focobon und durch die Gipfel Cime d'Auto gekrönt. Mit seinen schönen Gemeindeteilen, die mit alten Bauernhäusern durchzogen sind, ist der Ort ideal für die Liebhaber unberührter Natur.
Farra d'Alpago
Wenn man den Alpago von dem Treviser Gebiet aus durch den Fadalto betritt, ist die erste Gemeinde, die man trifft, Farra.
Feltre
Feltre hat seine Wurzeln tief in einer legendären und glorreichen Vergangenheit. In lang zurückliegenden Jahren, die unserer Ära vorausgingen, war Feltre ein rätisches Zentrum, danach wurde es in der Mitte des ersten Jahrhunderts v. Chr. ein römisches Munizipium
Fonzaso
Fonzaso steht am Rande der Ebene, zwischen dem mächtigen Monte Avena (1454 Meter) und dem weiter entfernten Massiv des Grappa (1775 Meter). Es ist ein bedeutender Knotenpunkt im Westen des Valle del Piave, indem es die Durch- und Zufahrt zu dem Valsugana und dem Primiero (TN) gewährleistet.
Forno di Zoldo
Nachdem man den Kanal des Flusses Maè und dessen künstliches Wasserbecken hinter sich gelassen hat, erreicht man Forno di Zoldo. Der hübsche Ort befindet sich auf 848 m Höhe und ist dem Tourismus und dem Handel sehr zugeneigt.
Gosaldo
Gosaldo befindet sich zu Füssen des majestätischen Croda Granda, dem Berg, der Symbol des Ortes ist. Die Gemeinde setzt sich aus einer Reihe von kleinen, auf dem Gebiet verstreut liegenden Ortsteilen zusammen. Das Gebiet war vor der ungeheuren Überschwemmung von 1966 sehr bevölkert. Die Spaziergänge und Wanderungen, welche man in der Kette der Pale di San Martino unternehmen kann, sind wunderschön. Interessant ist der Weg durch das Valle del Mis bis zum See gleichen Namens, welcher einen noch unberührte Natur entdecken lässt. Nicht zufällig wurde ein Teil des Gemeindegebiets in den Naturpark der Dolomiten Bellunos einbezogen. Im Ortsteil Forcella Aurine sind zwei Skiliftanlagen vorhanden und die künstlich beschneiten Pisten ermöglichen das Skilaufen während der Wintersaison.
La Valle Agordina
La Valle erstreckt sich in einem grünen Tal zwischen den Bergen Framont, Moiazza und Celo und wird im Norden durch die Kette des San Sebastiano eingeschlossen. Die Gemeinde setzt sich aus vielen, im Tal verstreut liegenden Ortsteilen zusammen, zählt ca. 1000 Einwohner und liegt auf durchschnittlich 800 m Höhe. Ein ideales Ziel für Spaziergänge in geringerer Höhe entlang der Strassen und Wege, welche die Ortsteile verbinden. Weiterhin hat es interessante Höhenwanderwege zu bieten wie z.B. den langen, in diesem Teil am wildesten und ruhigsten Abschnitt des Höhenweges Nr. 1. Die Gemeinde ist Teil des Nationalparks der Dolomiten Bellunos. Wenige Kilometer von La Valle entfernt befindet sich der Passo Duran, ein Pass grosser Schönheit, der das Agordino mit Valzoldana verbindet, mit Wiesen und Weiden, welche im Sommer zu einer Oase des Friedens und der Ruhe werden. Vom Pass führen leichte Wanderwege nach Moiazza und in den San Sebastiano.
Lamon
Nach Lamon kommt man, indem man der Staatsstraße des Passo Rolle folgt, die Feltre mit Primiero (TN) verbindet, und von der auf der Höhe des Ponte Serra, die Provinzstraße abzweigt, die nach Tesino (TN) zeigt.
Lentiai
1866 ist das offizielle Datum, das Lentiai erlaubt, das wahre Verwaltungs- und Legislativzentrum des gesamten Gebietes zu werden, welches in der Grafschaft von Cesana ein besonderes Zentrum von relevanter und grundlegender Bedeutung fand.
Limana
Es sind viele Studien bezüglich des Namenursprungs von Limana gemacht worden, aber vom geschichtlichen Gesichtspunkt aus, stimmt der Großteil der Forscher darin überein, ihn als eine Ableitung von dem lateinischen "Limen-Limitis" zu bezeichnen, was Trennungsgrenze bedeutet.
Pieve di Livinallongo
Pieve di Livinallongo (1475 m), dieser malerische und charakteristische Ort ist wegen seines spitzen Glockenturms, der das Grün der Wälder überragt, bereits aus der Ferne sichtbar. Die dicht nebeneinander stehenden Häuser drängen sich in einer sonnendurchfluteten Panoramaposition, auf dem Grat, welchen der Col di Lana gegen Westen hin, aus dem Ru de Gliejia ausgegraben, formt,.
Longarone
Bei dem Zusammenfluss des Piave mit den Wildbächen Mae und Vajont, liegt das Gebiet, das leider durch die Katastrophe des 9 Oktobers 1963 eine traurige Berühmtheit erlangte. Ab diesem Datum, ist die Gemeinde vollständig wieder auf dem Hang gegenüber des Dammes, wo die alte Siedlung lag, aufgebaut worden.
Lorenzago di Cadore
Auf einer grünen, den See von Cadore beherrschenden Hochebene und am Zusammentreffen des Valle Mauria mit dem Piaves gelegen, ist der Ort von den Bergen Cridola (2510 m) und Tudaio (2273 m) umgeben und stellt dank seiner Nähe zum Passo della Mauria einen Zugang des Veneto zum Friaul dar.
Lozzo di cadore
Der dicht gedrängte und ruhige Ort befindet sich in einer Niederung Lage auf der rechten Seite des Pieve und über ihm erhebt sich die Hochebene Pian dei Buoi (1800 m Höhe) am Fusse der Marmarole Gruppe.
Mel
Als eine der bedeutendsten Altstädte der Provinz von Belluno, hat Mel eine sehr reiche und wichtige Geschichte: von den Paläovenetern bis zu den Galliern...
Ospitale di Cadore
Ospitale di Cadore entsteht um das Jahr Tausend herum. Sein Name bezieht seinen Ursprung aus einer alten Herberge für Händler, von der noch ein gotisches, zweibogiges Fenster im oberen Ospitale übrig ist. Entlang des Piave und seit 1400 entstanden zahlreiche Sägewerke. Sie gehören der Gemeinde und den Ortsteilen Termine, Davestra und Rivalgo an.
Pedavena
Ein Touristenzentrum, das 3 Kilometer nördlich von Feltre entfernt liegt.
Seine geschichtlichen Ereignisse unterscheiden sich nicht von denen Feltres. Über Jahrhunderte hinweg, dank seiner Lage an den Füssen der Berge, war es ein Ort der Holzsammlung und Holzbearbeitung: davon gibt es heute noch deutliche Spuren.
Perarolo di Cadore
Perarolo di Cadore (532 Meter) entsteht zwischen dem Ende des vierzehnten und dem Anfang des fünfzehnten Jahrhunderts, als der Holzhandel einen angemessenen Hafen forderte und die Flussbette des Piave und des Boite, die hier zusammenfließen, einen idealen Platz bildeten: diese Möglichkeit hat seit den Anfängen des zwanzigsten Jahrhunderts die Hauptquelle für den Reichtum des Ortes gebildet.
Pieve d'Alpago
Etwas weiter in den Norden versetzt als Puos, liegt die Gemeinde von Pieve d'Alpago an den Füssen des Monte Dolada (1938 Meter). Seit der Antike besiedelt, wie es von wertvollen archäologischen Funden aus Paläovenetischer Zeit bezeugt wird, die in Quers und in Plois ans Licht gekommen sind...
Pieve di Cadore
Pieve di Cadore (878 m) ist das historisch-geografische und kulturelle Zentrum des Cadors, gelegen zwischen den Colli Contràs und Montericco, am Zusammenfluss des Boite und des Piave. Die Gemeinde zählt mehr als 4100 Einwohner und erstreckt sich auf der einen Seite bis zu den Hängen des Antelao und auf der anderen Seite bis zur Cima Laste. Sie umfasst die Ortsteile Nebbiù, Pozzale, Tai, Sottocastello.
Ponte nelle Alpi
Der Ursprung der ersten städtebaulichen Siedlungen des jetzigen Gebietes von Ponte nelle Alpi, fällt in die Römische Zeit.
Puos d'Alpago
Als ein Verkehrsknotenpunkt und Handelszentrum des Alpago, hätte Puos, nach seinem Ortsnamen zu urteilen, Ursprünge, die auf die Römische Zeit zurückgehen (Puteus, Brunnen).
Rivamonte Agordino
Rivamonte ist ein kleiner, an den Hängen des Monte Armarolo gelegener, die Conca Agordina dominierender Ort. Die Gemeinde ist Teil des Parks der Dolomiten Bellunos und bietet daher die Möglichkeit von Wandertouren in die unberührte Natur dar, während derer man die Vielzahl unterschiedlicher, unter Schutz stehender Flora und Fauna bewundern kann. Interessant ist ein Besuch der Mine des Valle Imperina, deren Gebäude dank der Unterstützung der europäischen Gemeinschaft, wiederaufgebaut werden. Das alte Lagerhaus wurde in eine gemütliche Jugendherberge umgewandelt und die restlichen Bauten werden so wiederhergestellt werden, dass diese künftig einem archäologischen Industriemuseum und einem Kulturzentrum Platz bieten können.
Rocca Pietore
Aufgrund seines ausgedehnten Gemeindegebiets, gute 75 Quadratkilometer, unterscheidet sich Rocca Pietore von den anderen Gemeinden des Agrodino. Die Gemeinde Rocca Pietore setzt sich aus zahlreichen Ortsteilen zusammen: Malga Ciapela, Sottoguda, Bosco Verde, Col di Rocca, Sorarù, Pezzè, Saviner di Laste, Sopracordevole, Digonera, Laste, Moè, Davare, Ronch, Caracoi Cimai und Caracoi Agoin, Santa Maria delle Grazie, Masarè di Rocca, Bramezza. Berühmt für ihre Pracht, par excellence, Naturreserven: die Marmolada (Königin der Dolomiten) und die Schlucht Serrai di Sottoguda.

Quero
Von Feltre kommt man nach Quero (16 Km), indem man sich entlang der Staatsstraße "feltrina" in Richtung Treviso begibt; kurz nach dem Bahnhof von Quero-Vas biegt man nach rechts ab und steigt nach Quero empor, dessen Wohnort auf einem Hügelvorsprung des Monte Cornelia liegt (630 Meter), ein südlicher Ausläufer des Monte Tomatico (1594 Meter)...
S.Gregorio nelle Alpi
Von Feltre erreicht man San Gregorio nelle Alpi (Km 19), indem man entlang der Staatsstraße Richtung Belluno fährt; in Santa Giustina biegt man nach links ab und steigt langsam die Hügelabhänge hinauf die von dem Massiv des Monte Pizzocco (2186 Meter) abfallen...
San Nicolò Comelico Inferiore
Das grüne Comelico bietet wunderschöne Abstecher in das an, was an dem lieblichen Grat bewundert wird, auf dem sich die Gemeinde S. Nicolò befindet. Im Sommer ist diese Landschaft faszinierend.
San Pietro di Cadore Comelico Inferiore
Gleich nach Campolongo kommt Mare und dort aus geht es links hoch nach S.Pietro, einer Gemeinde in Panoramalage, von der aus man die hübschen Ortsteile Costalta und Valle, sowie das gesamte Tal von Comelico Inferiore überblicken kann.
Santa Giustina
Von Feltre erreicht man Santa Giustina (14 Km), indem man entlang der Staatsstraße in Richtung Belluno fährt.
Das städtebauliche Zentrum ist hauptsächlich auf den Seiten der wichtigen Kommunikationsstraße angelegt, der heutzutage und in der Vergangenheit, Santa Giustina seine Bedeutung verdankt.
Santo Stefano di Cadore Comelico Inferiore
Eine grossartige, dreieckige Mulde, deren spitzer Winkel sich aufgrund des Zusammenfliessens der Flüsse Padola und Piave im Süden des Ortes befindet. Umgeben von einigen bedeutenden Gipfeln der Dolomiten sowie von Nadelwäldern und weiten, grünen Wiesenteppichen.
San Tomaso Agordino
Der Ort befindet sich auf einem Grat auf der rechten orographischen Seite des Flusses Cordevole auf 1081 Metern Höhe zwischen Tannenwäldern und verfügt über wunderbare Aussichtsabschnitte. Celat ist der Hauptortsteil der Gemeinde und um diesen herum liegen die anderen Ortsteile, welche sich durch zahlreiche alte Bauernhäuser und Chalets auszeichnen, die eifersüchtig bewacht werden und gut erhalten sind.
San Vito di Cadore
San Vito di Cadore (1011 m) erstreckt sich in einer wunderschönen Position auf der linken Flusseite im Herzen des Valle del Boite und wird von den beeindruckenden Gipfeln des Antelao, der Sorapis Gruppe, der Rocchette und des Monte Pelmo eingeschlossen.
Sappada / Plodn
Eingeklemmt zwischen dem Cadore, der Carnia und Österreich, erstreckt sich der Ort auf 1250 m Höhe am nördlichen, äussersten Ende der Provinz Belluno im hohen Valle del Piave.
Sedico
Die erste menschliche Siedlung in der Gemeinde von Sedico müsste auf die Bronzezeit zurückgehen. Dies erschließt man aus einer Festung, die sich auf der Spitze des Hügels von Noal befindet, dem Mirabei.
Selva di Cadore
Urlaubsort in der Val Fiorentina, im Zentrum der östlichen Dolomiten zwischen dem Civetta und dem Pelmo gelegen. Trotz dem der Ort seit ewigen Zeiten zum Cadore gehört, wurde er in der Folgezeit dem Agordino zugeordnet. Eine grossartige Kulisse an Tannen, Lärchen, Wäldern und alten Dörfern, die verstreut im Grünen liegen, macht Selva di Cadore im Sommer zum bevorzugten Ziel von Wanderern und im Winter von Skifahrern. Auch dank des neuen Sessellifts mit vier Plätzen, welcher Pescul mit dem Skikarussel des Bezirks Civetta verbindet, sind Pisten jeden Schwierigkeitsgrads vorhanden.
Seren del Grappa
Von Feltre aus erreicht man Seren del Grappa (6 Km), indem man der Straße der "Montegge" entlang fährt, welche dem rechten Ufer des Wildbaches Stizzon folgt, und die von den letzten Ausläufern des Monte Tomatico (1594 Meter) und des Monte Santo (1538 Meter) begrenzt wird, am südwestlichen Rande des Feltriner Tals.
Sospirolo
Sospirolo hat sehr antike, geschichtliche Ursprünge. Spuren von Gegenständen aus der Bronzezeit sind in dem Val Falcina entdeckt und dokumentiert worden, außerdem gab es die Gegenwart der Römer in dem gesamten Gebiet.
Soverzene
Ein kleines bewohntes Zentrum zwischen dem Berg und dem Piave, wo sich drohend der zentrale Einschnitt in den Felsen zeigt, der einer der wichtigsten hydroelektrischen Komplexe Italiens ist.
Sovramonte
Von Feltre erreicht man die Ebene von Sovramonte, indem man sich auf der Staatsstraße Richtung Fiera di Primiero (20 Km) begibt; man überquert die Brücke Oltra über den Cismon, biegt nach rechts ab und steigt auf der linken Seite der Schlucht hinauf, bis man eine große Privatterrasse erreicht, welche die massiven Formen des Monte Vallata (2167 Meter) und des Monte Avena (1454 Meter) beherrscht.
Taibon Agordino
Taibon liegt auf der rechten orographischen Seite des Flusses Cordevole, an der Einmündung des prächtigen Valle S. Lucano, welches zwischen den Wänden des Monte Agner und denen der Pale di S. Lucano eingeschlossen ist. Taibon ist dank der Naturschönheiten nicht allein des Valle di S. Lucano, aber auch des Val Corpassa, dem Eingangstor zur spektakulären Civettagruppe, das ideale Ziel vieler Wanderer.
Tambre
Tambre verdankt geschichtlich sein Glück der engen Verbindung, die sich zwischen seiner Gemeinde und dem herrlichen Forst des Cansiglio gebildet hat. Der antike, geschichtsträchtige Wald der Dogen, der einer der wichtigsten Umweltmittel der gesamten Region darstellt, ist zwischen den Provinzen von Belluno, Treviso und Pordenone aufgeteilt.
Trichiana
Auch für Trichiana und sein gesamtes Gebiet sind die Ursprünge sehr antik und lassen uns bis auf das fünfte und sechste Jahrhundert nach Christus zurückgehen.
Vallada Agordina
Vallada Agordina, eine sieben Ortsteile umfassende Gemeinde erstreckt sich in einem kleinen Tal zwischen den Bergen Frena und Celentone und den Cime di Pezza, welche das Tal im Norden abschliessen. An Vallada, mit seinen Ortsteilen und alten Bauernhäusern, ist die Zeit vorüber gegangen, ohne Spuren zu hinterlassen.
Valle di Cadore
Der Ort Valle di Cadore (780 m), über Jahrhunderte das Handelszentrum des Cadore, erstreckt sich im Grünen weiter Wiesen entlang des Flusses Boite, welcher dem Tal seinen Namen gibt und wird im Norden durch das Antaleomassiv und im Süden durch die Durannokette dominiert.
Vas
Von Feltre kann man nach Vas gelangen, indem man die Staatsstraße Richtung Treviso einschlägt; von dem Bahnhof von Quero biegt man nach rechts ab und fährt über die Brücke des Piave, die sich auf dem Berg von Vas befindet.
Vigo di Cadore
Liegt zwischen dichten, grünen Tannen- und Lärchenwäldern und ist von Berggruppen wie dem Tudaio, dem Schiavon, den Brentoni und den Tudai di Razzo umgeben. Gemeinsam mit den Ortsteilen Laggio, Pelos und Piniè, befindet sich der Hauptort in einer Aussichtsposition, welche das hohe Valle del Piave beherrscht. Bei Vigo beginnt das beeindruckende Val Piova, welches auf 1745 m Höhe in der Casera Razzo Hochebene gipfelt.
Vodo di Cadore
Die Gemeinde Vodo di Cadore (901 m) erstreckt sich vom Staudamm bis zur Grenze des Gemeindegebiets von Borca und wird vom Fluss Boite durchschnitten. In einer zentralen Position in der Valle del Boite gelegen, hat der Ort zwei Ortsteile: Peaio und Vinigo. Der erste besteht aus einer kleinen Gruppe von Häusern entlang der Staatstrasse, während Vinigio auf einem waldreichen Sporen kauert.
Voltago Agordino
Voltago und der Ortsteil Frassenè befinden sich in einer Aussichtsposition unter dem Monte Agner, wegen seiner Erhabenheit "der Steingigant" genannt. Hier bieten sich viele Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten an, schöne Spaziergänge in den Wäldern, Wanderungen und Bergtouren mit Alpenführern auf den Agner und den Croda Grande mit entzückenden Aussichten auf die Dolomitenmassive. Im Sommer führt ein bequemer Sessellift mit zwei Plätzen von Frassenè zur Berghütte Scarpa, Ausgangspunkt verschiedener Wanderwege.

Zoldo Alto
Die Gemeinde Zoldo Alto liegt in dem in Richtung Forcella Staulanza aufsteigenden Tal zwischen dem Pelmo und dem Civetta. Die Natur dieser Gegend ist von unvergleichlicher Schönheit, so dass sie Ziel zahlreicher Sommertouristen und vorallem Winterurlauber ist.
Zoppè di Cadore
Ist Teil des geografischen Gebiets Zoldanos und gleichzeitig ein Ort mit guten cadornischen Wurzeln. Tatsächlich besteht eine Legende dergemäss die Cadoriner von Gogna sich in das heutige Gebiet von Zoppè geflüchtet haben, um den Greueltaten und dem Vandalismus der Hunnen zu entgehen und dass sie dann die Burg Fiès gegründet haben.

Was heute stattfindet in:
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Provincia di Belluno - Dolomiti Turismo srl - via Psaro, 21 - 32100 Belluno
Tel:0437-940084; Fax: 0437-940073
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